Als Teilnehmer an der Verschwörung vom 20. Juli 1944 übernahm Karl Freiherr von Thüngen nach dem Anschlag auf Hitler den Befehl über das Generalkommando.
Nach dem Scheitern des Umsturzes wurde er aus der Wehrmacht entlassen, vom Volksgerichtshof zum Tode verurteilt und am 24. Oktober 1944 im Zuchthaus Brandenburg-Görden erschossen.
Im Dom zu Bamberg erinnert eine Gedenktafel an Karl Freiherr von Thüngen und seine hingerichteten Offizierskameraden aus dem Bamberger 17. Reiter-Regiment: Oberst i. G. Claus Schenk Graf von Stauffenberg, Major Ludwig Freiherr von Leonrod, Oberst Rudolf Graf von Marogna-Redwitz und Major Roland von Hößlin.
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