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Maria Brandis war mit ihrer Familie vor 1900 aus Mühlhausen/Ofr. nach #Bamberg zugezogen. Von 1911 bis zu ihrem Berufsverbot 1935 war sie dort Sprachlehrerin.

Ab 1934 stand sie auf der Liste der verarmten Personen der Israelitischen Kultusgemeinde, die keinen Beitrag zum »Kirchgeld« entrichten mussten.

Am 9. September 1942 wurde sie nach #Theresienstadt deportiert und kam dort am 23. Januar 1943 um.

#keinVergessen #Stolpersteine

Der Stein ist jedes Jahr -obwohl er in einer kleinen Nebengasse am Rand liegt- auffallend stark verschmutzt; ich bin immer wieder ganz überrascht, dass ich ihn doch wieder zum Glänzen bringen kann.

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