Täglich Shaarli
August 15, 2026
The Danny McDaid 15k starts at the Aura Leisure Centre and finishes with a 300-meter lap on the venue's "Danny McDaid" tartan track, named in honour of the race's namesake and two-time Irish Olympic marathon runner. The route heads out onto the roads around Letterkenny on an undulating loop that takes in New Mills and Rashedoge before returning to the complex. The course is entirely on tarmac, with a genuinely rolling profile rather than a flat one, reflecting the Donegal countryside it passes through. Organised by Letterkenny Athletic Club and sponsored by the Station House Hotel, it is a prominent fixture for runners in the region. The race regularly draws a strong field from clubs across Donegal, Derry and beyond, with individual age category prizes on offer, and has previously seen a world age-group record set on its testing but well-organised course.
Es braucht eine Prüfung der AfD vor dem Bundesverfassungsgericht. Um zu klären, welche Gefahr von der Partei ausgeht – und um sie zu verbieten, wenn sie so demokratiefeindlich ist, wie es scheint.
Harald Martenstein hat in der “Welt am Sonntag” einen Text über die Ereignisse von Ceuta veröffentlicht, in dem er alle politischen Zügel schießen lässt. Diese Entwicklung hat sich gut sichtbar schon seit langem angekündigt, aber in diesem Text spürt man eine gewisse Erleichterung darüber, jetzt endlich alles sagen zu können. Die Rede ist von “70.000 Invasoren”, von “Eroberungsmigration”, es geht um “Vergewaltigte oder um Erstochene”, die für Linke als der “unvermeidliche Preis für das, was sie Vielfalt und Buntheit nennen”, gelten würden. Über die Migranten heißt es: “Sobald ihre Zahl es hergibt, werden sie die Regeln bestimmen.” Das ist keine neue oder originelle Rhetorik (auch nicht bei Martenstein), es ist aber mindestens interessant, sie von einem erfolgreichen Kolumnisten zu hören, dem bei seinem Abgang beim ZEITmagazin von den Kollegen noch bunte Sträuße gedreht wurden.