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Feiertag streichen ist Lohnraub

Die deutschen Wirtschaftslobbyist:innen und ihre Think Tanks haben schon wieder eine Idee, um die Wirtschaft anzukurbeln: Ein Feiertag soll gestrichen werden. Warum das keine gute Idee ist, analysiert Natascha Strobl.

Keine gute Idee; also natürlich nur für die abhängig Beschäftigten. Revolution wann?

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Als Antwort auf Arappathor

heilige drei könige können wir streichen. gibt's eh nur in bayern, b-w und s-a.
Als Antwort auf fuzzy_feeling

da Bayern auch eine so gute Wirtschaft hat, würde es dort sogar die deutsche Gesamtwirtschaft mehr ankurbeln als andere Bundesländer. Also am besten alle Feiertage in Bayern streichen und in den Ostbundesländern drauf rechnen. So steigern wir das BIP und lösen das AfD Problem im Osten. /s
Als Antwort auf pulsey

Feiertage nach dem inversen Königsberger Schlüssel verteilen. Mag ich!
Als Antwort auf rmean

Da haben die Arbeitgeber auch schon eine Idee: Erster Krankheitstag wird nicht bezahlt. 🤡
Als Antwort auf Richie Rich

Wieso nur der erste?

Meine Bewerbung als FDP-Spitzenkandidat ist hiermit raus /s

Als Antwort auf Richie Rich

Wenn das kommt würde ich jedes mal einfach zwei Tage länger krank bleiben.
Als Antwort auf horse

Ja, ich hatte direkt auch ein Kratzen im Hals bei der Meldung. Aber die Lohnfortzahlung im Krankheitsfall haben Fotzenfritz und seine Einflüsterer ja auch schon im Visier.
Als Antwort auf Richie Rich

Dann wird eben vom Arzt eine AU geholt, dann wird aus einem Tag Magen-Darm halt eine Woche
Als Antwort auf Arappathor

Erstmal Feiertagszahl vereinheitlichen. Jedes Bundesland bekommt die gleiche X Tage und kann sie frei im Jahr verteilen.
Als Antwort auf Ravi

Im Idealfall bekämen alle so viele wie Augsburg, vermutlich würds aber eher bei Berlin enden.
Dieser Beitrag wurde bearbeitet. (3 Tage her)
Als Antwort auf Ravi

Wir brauchen hier keine Neiddebatte um Feiertage. Wenn die Geier was streichen, dann eh einen bundeseinheitlichen
Als Antwort auf Obelix

Dann hat SH gefühlt -1 Feiertage insgesamt. Fick den scheiß. Die Bayern können gerne eines ihrer dämlichen Feiertage abgeben.
Als Antwort auf Arappathor

Wenn alle im gleichen Maß von der Steigerung des Bruttoinlandsprodukts profitieren würden, wäre das vielleicht diskutabel. Da die Ungleichverteilung des Reichtums aber so drastisch ausfällt, würde ich im Gegenzug eher die Vier-Tage-Woche als Standard ausrufen.
Hat jemand mal eine Studie dazu gemacht, wie die Arbeit sich seit den 1980er Jahren entwickelt hat hinsichtlich der Effizienz und der Arbeitsverdichtung? Wenn man das zugrunde legen würde, könnte man wahrscheinlich mit 32 Stunden genauso viel geleistet haben, wie die Boomys damals, als man noch nicht Raucherpausen abstempeln musste, als man noch nicht während des Feierabends erreichbar war, als Vorgänge noch wegen des Postwegs noch eine Woche brauchen durften und nicht noch hinter einer E-Mail hinterhertelefoniert wird, Wan man gedenkt, die zu beantworten. Die Arbeitgebys sollten lieber mal dazu die Backen zuhalten.
Als Antwort auf Richie Rich

Nach dem Feierabend erreichbar sein? So nen Blödsinn fang ich gar nicht erst an! Wo arbeitest du denn? Das sind ja fast schon amerikanische Verhältnisse.
Als Antwort auf Arappathor

Vorschlag: Wir streichen einen Feiertag und bekommen dafür die 4-Tage-Woche bei vollem Lohnausgleich. Deal?
Als Antwort auf Arappathor

Revolution wann?


Nie, denn der Jahrestag dieser Revolution würde dann ja ein Feiertag und das wäre schlecht für die Wirtschaft™.

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