Zwei Frauenzeitschriften streiten um ein Coverfoto. Eine kleine Geschichte von Tüll, Exklusivität und unfreiwilligen Partnerlooks.
Der 45 Jahre alte IT-Fachmann Bernhard Grubelnig stammt ursprünglich aus Kärnten, lebt aber seit vielen Jahren in Wien. Am Wochenende wollte er das Feld in Österreichs Hauptstadt nicht den Corona-Protestlern überlassen – und ging zum Gegenprotest über: Er setzte sich eine Pferdemaske auf, nahm sich ein Schild mit der Aufschrift "Gebt mir meine Medizin zurück!" und mischte sich unter die Demonstrantinnen und Demonstranten. Fotos seiner Aktion verbreiteten sich zigtausendfach im Internet.
Unser nicht weißer Autor postet ein positives Erlebnis mit einem Polizisten – und erntet einen Shitstorm. Das ist nicht links, das ist sinnloser Krawall.
Ein Mönch, eine Ordensschwester, ein Pastor, demnächst eine Äbtissin - gegen alle ist ein Kirchenasylverfahren anhängig. Und alle stammen sie aus Ober- oder Unterfranken.
Kann Deutschland so umgebaut werden, dass es nur mit Energie aus erneuerbaren Quellen betrieben werden kann? Wäre es machbar, unseren Strombedarf komplett mit Wind- und Solarkraft zu decken? Zumindest ist das unsere Vision von der Solarnation Deutschland, die wir hier einfach mal aufgemacht und durchgerechnet haben.
Nachdem wir für den europäischen Polizeikongress keine Akkreditierung bekommen haben, schickt netzpolitik.org seine unverdächtigste Mitarbeiterin zur BKA-Herbsttagung. Ein Erfahrungsbericht.
Wolodymyr Selenskyj spielt in "Diener des Volkes" die Rolle seines Lebens: einen Geschichtslehrer, der über Nacht zum Präsidenten der Ukraine wird. 2015 wird die Serie im ukrainischen Fernsehen ein voller Erfolg. Knapp vier Jahre später gewinnt Selenskyj mit seiner nach der Fernsehserie benannten Partei die Parlamentswahlen und wird Präsident der Ukraine.
Mehr als 20 Jahre lang hat Silke Burmester als Journalistin gearbeitet, inzwischen betreibt sie eine Plattform für Frauen ab 47. Im Interview spricht sie über die Altersverteilung im Fernsehen, Geschlechtergerechtigkeit und die veraltete Darstellung von Frauen.
Klar ist: Das Coronavirus kann auch ins gut geschützte Gehirn vordringen. Wie und wo es dort Unheil anrichtet, ist allerdings noch kaum verstanden. Jetzt gibt es neue Erkenntnisse.
Nirgendwo in Westeuropa ist die Impfquote so niedrig wie im deutschsprachigen Raum. Das liegt auch an einer einflussreichen Gruppe: den Anthroposophen. Als Waldorfschüler habe ich sie kennengelernt.
Anbieter von Trackern zur GPS-Überwachung von Kindern locken Eltern mit einem Gewinn an Sicherheit und Kontrolle. Doch die Geräte bergen auch Risiken. Datenschutz und Datensicherheit sind häufig keine Priorität der Hersteller.
In modernen Beziehungen und Familien tragen Frauen nach wie vor die Hauptverantwortung für Hausarbeit, Kinderbetreuung und vor allem für die sogenannte mentale Arbeit, für das „Gesamtmanagement“. In Kombination mit der zunehmenden Berufstätigkeit von Frauen führt dies zu dramatischen Erschöpfungszuständen. Das ist nicht allein ein Effekt traditioneller Einstellungen, sondern es ist grundlegender: Unsere Wirtschaft baut auf der Ausbeutung und Abwertung von Sorgearbeit auf. Sorgearbeit gilt auch heute als eine dauerverfügbare, weiblich konnotierte Ressource, an der man sich gesellschaftlich bedient. Wenn die Erschöpfung aufhören soll, müssen wir das System ändern.
Ein Empfang des bayerischen Ministerpräsidenten zur Automesse IAA-Mobility erregt nachträglich die Gemüter - nicht nur im Internet.
Mit einem Zehn-Punkte-Plan wollen die Landtags-Grünen den Flächenfraß eindämmen: Innenentwicklung, Nachverdichtung und flächensparendes Bauen sollen Vorrang bekommen.
In Augsburg und Nürnberg setzen sich Aktivisten seit mehr als einem Jahr für mehr Umweltschutz ein. Nun gibt es Kontroversen mit den Behörden.
Die Grünen fordern einen Bericht der Staatsregierung zu einer Demonstration in Würzburg. Die Splitterpartei "Der III. Weg" hatte dort mit blutverschmierten Puppen der Kanzlerkandidaten provoziert.
Die vierte Coronawelle rollt, und mit ihr kommt die Wut. Denn bei dieser Welle kann man ziemlich präzise sagen, wer sie zu verantworten hat.
Die Wissenschaft hat ihren Job gemacht, sagt der Virologe Christian Drosten. Der Impfstoff ist da. Was jetzt folgt, ist Sache der Politik.
Forscher, Hausmeister, Touristenführer, Influencer: Donnerstagfrüh deutscher Zeit soll Matthias Maurer endlich ins All fliegen. Bis dahin musste er sich auf viele Aufgaben vorbereiten. Und dann ist da noch diese Sache mit dem neuen Raumschiff, wie er im Interview erzählt hat.
Zum Beispiel Stadelfeste: Wie eine Inzidenz von 875 zustande kommt. Und wie im Landkreis Miesbach nur noch die Kapitulation bleibt.