In unserem FassHotel verbringen Sie Ihren Urlaub in unseren urigen Wohlfühl-Fässern aus massivem Holz. Hier liegt der Duft nach frischem Holz in der Luft und Sie fühlen sich schnell so heimelig wie die Hobbits in ihren Erdhöhlen. Direkt am Wasser zu übernachten, garantiert Ihnen ein unvergessliches Urlaubs-Erlebnis. Lassen Sie sich von den Geräuschen der Natur und der Wasservögel im Schilf sanft aufwecken.
Das Kongeriket Norge/Noreg ist ein ist ein Staat in Nordeuropa. Das in Skandinavien liegende Königreich Norwegen umfasst neben dem Hauptland die Inselgruppe Spitzbergen sowie die Insel Jan Mayen. Hauptstadt und bevölkerungsreichste Stadt ist Oslo. Das Land liegt im Westen der Skandinavischen Halbinsel und grenzt im Osten an Schweden sowie im Nordosten an Finnland und Russland. Norwegen ist eines der flächengrößeren Länder Europas (8.), aber mit nur 5.627.400 Einwohnern (Stand: 1. Januar 2026) dünn besiedelt. Der Großteil der Bevölkerung lebt im Süden des Landes.
In Arbeitszimmern ohne Klimaanlage macht sich die aktuelle Hitzewelle besonders bemerkbar. Gerne schnappt man sich dann ein Notebook, um in einer kühleren Ecke zu arbeiten. Mit RustDesk & Co. kann man dennoch wie gewohnt auf seinem Hauptrechner arbeiten.
Der neue Staatsminister für Kultur hat durch manches für Aufsehen gesorgt, nicht zuletzt durch seinen Kampf gegen ihm missliebige Vereine und Buchhandlungen. Wer sich dagegen mit seinen essayistischen Elaboraten beschäftigt, stellt fest, worum es Wolfram Weimer im Kern geht: um deutsche Kunst im Dienste eines dezidiert antiliberalen Christentums.
Von der Algarve bis nach Lappland, von Schottland bis in die Ukraine: Seit zehn Jahren bereist unser Autor den europäischen Kontinent per Bahn. Wie plant und bucht er seine Fahrten? Ein paar Praxistipps vom Profi.
Die grüne Partei diskutiert das Für und Wider der Zusammenarbeit der Polizei mit dem US-Konzern Palantir. Die Urabstimmung „Stoppt Palantir, sofort!“ wird Anfang Juli in Baden-Württemberg stattfinden. Auch in Nordrhein-Westfalen votierten die Landesgrünen einstimmig gegen Palantir. Aber es geht fast nur um den Tech-Giganten und kaum darum, die automatisierte Datenanalyse zu hinterfragen.
Gegründet einst zur Lehrerfortbildung, hat sich das Goethe-Institut inzwischen längst von der anfänglichen politischen Engführung emanzipiert. Über die Jahrzehnte und allen politischen Umbrüchen zum Trotz wurde es zur zentralen Plattform für transnationalen Kulturaustausch. Nun allerdings droht der Kultur in Zeiten neuer Machtpolitik als global wirksamer »Soft Power« eine nationalistische Wende.
Kann man die gegenwärtige Verrohung und die Ausgrenzungsfantasien immer noch bloß „Rechtspopulismus“ nennen? Nur, wenn man ignoriert, was die Forschung längst weiß.
Tech-Milliardär Peter Thiel ist erklärter Feind der Demokratie. Nun hat er in "Objection" investiert - ein Start-up, dass kritische Journalist:innen an den Pranger stellt.
Jan Fleischhauer hat ein Buch über die angeblich diskriminierte Mehrheit und Mitte geschrieben und arbeitet sich im Kampf für das “Normale” darin auch an der deutschen Justiz ab. Thomas Fischer rezensiert und senkt den Daumen.
Bald feiert Funk, das Jugendangebot von ARD und ZDF, seinen zehnten Geburtstag. Das zentrale Ziel bei der Gründung, junge Menschen mit öffentlich-rechtlichen Inhalten zu erreichen, hat Funk erreicht. Nun wird es Zeit, die Messlatte höher zu legen.
Die Identität der USA ist geprägt vom Spannungsverhältnis zwischen den universalistischen Idealen von Freiheit und Gleichheit und den historischen wie gegenwärtigen Formen von Diskriminierung und Ungleichheit. Gemeinsamkeit herzustellen, bleibt eine fortwährende Aufgabe.
Memes und AI-Slop prägen die zweite Amtszeit von US-Präsident Donald Trump. Der Kunsthistoriker Wolfgang Ullrich sieht darin eine neue illiberale Regierungsform begründet – die „Memokratie“. Ein Interview über autoritäre Bildpolitik, das emanzipatorische Potenzial von Memes und ihre politische Zukunft.
Die Kluft zwischen Arm und Reich wächst seit Jahrzehnten und erreicht inzwischen demokratiegefährdende Ausmaße. Dabei droht die neoliberale Ökonomisierung der Politik in eine autoritäre Politisierung der Ökonomie zu kippen, die nicht nur die Demokratie, sondern auch den Wettbewerb untergräbt. Auch aus wirtschaftsliberaler und konservativer Sicht ist die Einführung von Vermögenssteuern daher dringend geboten.
Earth’s climate is warming because we burn fossil fuels for electricity, transport, heating, and food production, and this releases greenhouse gases. The polar regions (the Arctic and Antarctic) are warming faster than anywhere else, and ice melting there will affect the whole planet. To stop the melting, we must reduce fossil fuel use. However, some people believe reducing fossil fuel use is too difficult or expensive and suggest developing technologies to control the climate. These ideas are called geoengineering. But geoengineering is risky, expensive, slow to develop, and may not work. It also requires global cooperation and could harm fragile polar ecosystems. The best solution is to cut greenhouse gas emissions. We already have the technology to do so, it is proven to work, and it will benefit everyone, including the polar regions, if we act now. Cutting emissions is the safest and most effective way to protect our planet.
In seinem neuen Buch »Der Islam und ich« übt Hasnain Kazim Kritik am politischen Islam, warnt aber auch vor pauschalen Urteilen über Muslime.
Dieser Text ist mein Beitrag zum Sammelband “KI und Demokratie” herausgegeben von Ramona Casasola-Greiner und Korbinian Rüger. Gerade in einer Zeit in der Ministerpräsidenten sich ihre Gastbeiträge und Reden vibe-schreiben lassen oder Bundesminister ihre Reden zum Bundestag oder in Ausschüssen aus irgendeinem Sprachmodell ziehen, während sie nicht müde werden konstant anstelle echter Transformation und Innovation alles mit KI Slop zukleistern wollen, finde ich es wichtig, den Argumenten potenziell etwas mehr Reichweite zu geben. Kauft trotzdem gerne das Buch, es sind viele interessante Beiträge drin.
Über ihre Recherchearbeit, KI, Lion Feuchtwanger und den Zustand der Demokratie sprach die Autorin mit Markus Peters.
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Wir müssen über die falsch verstandene Liebe der Satiriker zu Markus Söder sprechen. Falsch verstanden, vor allem von ihnen selbst. Ende April ging ein aufgeregtes Raunen durch die Medien: Markus Söder gab bekannt, keine Essensfotos mehr auf Instagram posten zu wollen. Das war berichtenswert, weil hier ein Staatsmann eine wichtige Entscheidung bekannt machte der bayerische Ministerpräsident und CSU-Chef dafür berüchtigt war, sich in den sozialen Medien an sich für keine peinliche Einlassung zu schade zu sein. Döner, Bratwürste, Hering, Pommes, mal hielt er ein süßes kleines Schweinchen in die Kamera. Und nun also: kein Essen mehr.