Wer weniger Zeit mit sozialen Medien verbringt, hat mehr Zeit für Dinge, die guttun. Schon 20 Minuten weniger pro Tag können die Gesundheit verbessern. Eine Kolumne.
Die Musikindustrie geht mit harten Bandagen gegen das Open-Source-Tool youtube-dl und sein Umfeld vor. Betroffen sind Entwickler:innen, Webhoster und Codesharing-Plattformen. Selbst Software-Hersteller, die youtube-dl gar nicht einsetzen, beobachten den Fall genau.
Manchmal bringt eine Psychotherapie vergessene Traumata wieder hervor. Doch solche Erinnerungen sind nicht immer verlässlich. Vor allem bei bestimmten Methoden ist Vorsicht geboten.
Den Ruf als bessere WhatsApp-Alternative hat Telegram nicht verdient. Die App hat eine unsichere Standard-Einstellung und lässt Neonazis verstörend viel Freiraum.
Care-Arbeit ist die Grundlage des Lebens. Können wir das erkennen, solange sie nicht oder schlecht bezahlt wird? Ein erster Schritt wäre, die Zeit anzuerkennen, die Care-Arbeit braucht. Viel Zeit.
Von einer Coronatest-Webseite des EU-Parlaments landen sensible Daten auf US-Servern. Mehrere EU-Abgeordneten beschwerten sich darüber beim EU-Datenschutzbeauftragten. Der Fall könnte nun sogar vor dem EuGH landen.
Die Psychologin Hanna Christiansen darüber, wie wir psychisch gesund durch die Krise kommen
Im rund 70 Euro teuren Mini-Linux-PC Raspberry Pi 400 sitzt Raspi-4-Technik unter der Tastatur. c't hat ihn schon ausprobiert.
Mehr denn je stehen sich bei dieser US-Präsidentschaftswahl zwei Lager unversöhnlich gegenüber. Woran liegt das? Vier psychologische Erkenntnisse helfen, die politische Spaltung der Nation besser zu verstehen.
Wir möchten nicht zusehen.
Wir können nicht zusehen.
Wir können auch nicht die ganze Welt retten, nicht mal die halbe.
Aber wir können versuchen, für Menschen, die gerade alles verlassen mußten, um Krieg und Terror zu entfliehen, Menschen die in Not geraten sind oder Waisenkinder in Europa die Welt ein kleines Stückchen wärmer zu machen.
Mit „Unsere Welt neu denken“ landete sie einen Bestseller. Wird postfossil der neue Mainstream? Und wie reagieren die Bewahrer der alten Welt?
Es wäre vermessen, von der Wahl am 3. November als der wichtigsten in der US-Geschichte zu sprechen, denn das würde die Rolle großer US-Präsidenten, ohne die die amerikanische, aber auch die Weltgeschichte anders verlaufen wäre, zu Unrecht minimieren. Doch eines steht fest: Der kommende Urnengang ist der wichtigste dieses Jahrzehnts, ja vermutlich sogar dieses noch immer jungen Jahrhunderts.
Er hat die Telegram-Kanäle im Blick, die Corona-Fake-News verbreiten, und liest rechtsextreme Postings aus beruflichen Gründen: Beim „Volksverpetzer“ schreibt Thomas Laschyk mit Humor gegen Falschnachrichten und Halbwahrheiten an. Wir sprechen mit der „Chefpetze“ über Faktenchecks, griffige Titel und seine Motivation.
Seit einem Jahr haben alle Dienststellen der bayerischen Polizei Body-Cams. Trotz positiver Bilanz sind sie offenbar nicht bei allen Beamten beliebt.
Oscar und Fredrik sind Brüder und ein eingespieltes Team. Ihr Vater Einar ist Offizier bei der norwegischen Armee und schon ein ganzes Jahr in Afghanistan stationiert. Ihre Mutter verbringt die Tage vor allem im Bett. Dann kehrt ihr Vater nach Hause zurück. Plötzlich ist die Situation ungewohnt - und als der nächste Morgen graut, bricht Einar allein zur Rentierjagd auf. Doch er kehrt nicht mehr zurück. Oscar und Fredrik beschließen, ihren Vater zu suchen. Die aufreibende Suche zwingt die beiden, sich selbst und ihren Vater neu kennenzulernen. Am Ende wird ihre Familie nicht mehr dieselbe sein.
Am Donnerstag verbreitete sich die Nachricht, Bayerns Ministerpräsident habe zum Denunzieren von Corona-Verstößen aufgefordert. Nur: Die Geschichte stimmt nicht. Die Chronik einer Ente.
Die Landesmedienanstalten sollen Internetmedien regulieren und sicherstellen, dass diese Sorgfaltspflichten beachten. Dies gilt auch für rechte Blogs und Telegram-Kanäle. Nicht alle der Anstalten sind darauf gleich gut vorbereitet.
Auf Twitter zeigen einzelne Ärzte und Wissenschafter, wie man mit Humor Verständnis fördert.
Die "Wahrheitskommission" des "Spiegel" hat die eigene Berichterstattung über den Zugriff in Bad Kleinen im Jahr 1993 untersucht. Ihr Fazit ist ist deutlich: Das Magazin habe "einen journalistischen Fehler begangen". Der Autor Hans Leyendecker widerspricht.
Mir den steigenden Infektionszahlen nimmt auch die Debatte um die Corona-Warn-App wieder Fahrt auf. Gefordert werden weitere Funktionen, mehr Aufklärung und eine bessere Anbindung der Labore. Doch nicht alle Ideen sind durchdacht – oder überhaupt machbar.