Seit 2012 trainiert die NATO in Tallinn die Abwehr von Cyberangriffen. Zu den diesjährigen Szenarien ist nur bekannt, dass moderne Angriffsmethoden auf kleine Telekommunikationsunternehmen geübt wurden. Eine Formulierung des Verteidigungsministeriums legt nahe, dass die teilnehmenden Teams die Grenz
Die re:publica verweigerte der Bundeswehr einen Stand, woraufhin die Bundeswehr vor dem Gelände aufmarschierte und eine Welle der Desinformation auslöste.
Berichten Medien über trans Menschen, nutzen sie oft Worte, die Betroffene verletzen – zum Beispiel die "Deadnames", also jene Vornamen, die einer trans Frau oder einem trans* Mann zur Geburt zugewiesen wurden. Betroffene klären auf, wie man sensibler über Transsexualität berichtet und welche Begriffe man besser streicht.
Termine im Online-Kalender, Fotos in der Dropbox, Bewerbungen bei Google Docs – ist das wirklich sicher? Ein IT-Sicherheitsprofi erklärt, wie ihr bei euren privaten Daten die Kontrolle behaltet.
Jens Hacke beschreibt in seinem Buch „Existenzkrise der Demokratie“, wie der politische Liberalismus in der Weimarer Republik unter die Räder geriet. Ein Menetekel für heute.
Die Story selbst ist simpel: Die Bundeswehr wollte auf der Netzkonferenz re:publica einen Stand, um um Mitarbeiter zu werben. Die Veranstalter wollten das nicht, insbesondere keine Bundeswehruniformen auf dem Gelände der Konferenz. Deswegen lehnten sie die Anfrage nach einem Stand ab.
Vor der re:publica 2017 interessierte sich die Bundeswehr für eine „Eventfläche“ und oder eine „Walking Promotion“. Dabei sollte das "Projekt Digitale Kräfte" im Vordergrund stehen sowie die „Neuaufstellung der BW als Arbeitgeber“, bei der die BW „sehr gezielt um IT-Kräfte“ wirbt. Die BW startete im April 2017 eine neue Organisationseinheit, die sich dem Thema „Sicherheit im Cyber- und Informationsraum“ widmen sollte. Alle Zitate stammen aus den Mails der Bundeswehr an unser Partnermanagement.
Mit einer Großoffensive gegen die rechten Netzfieslinge von „Reconquista Germanica“.
Jan Böhmermann zeigt mit seiner explosionsartig gewachsenen Bürgerrechtsbewegung "Reconquista Internet", wie man heute politisch mobilisieren kann.
In einem der reichsten Länder der Erde geht es ungleich zu. Die Reichen setzen sich ab, die Armen sind abgehängt. Die Mittelschicht kämpft, um den Status zu halten, statt wie früher, durch Arbeit und Leistung den Aufstieg zu schaffen. Jüngere Menschen haben heute weniger verfügbares Einkommen als die Generationen davor.
Der Film bereist das "Ungleichland" Deutschland und liefert anschaulich Zahlen und Hintergründe; die weltweit führenden Forscher und Experten zum Thema Ungleichheit kommen zu Wort. Und er begleitet Christoph Gröner, einen der größten deutschen Immobilienentwickler, in seinem Alltag.
Anmerkungen zur Wanderung von Intellektuellen aus dem linken ins rechte Lager
Seit dem Anschlag in Toronto vergangene Woche hört man immer öfter von „Incel“. Unsere Autorin hat eine Analyse der Szene verfasst und erklärt, wie eine frauenfeindliche Verschwörungstheorie terroristische Anschläge inspiriert.
Die wütende Kritik mancher Politiker und Journalisten an Europas größter Digitalkonferenz re:publica zeigt vor allem eines: wie bedeutsam sie geworden ist .
The Strache files Heinz-Christian Strache, the leader of the right-wing populist Freedom Party of Austria (FPÖ), was a member of the Neo-Nazi movement as a young man. Our reconstruction shows how deep...
Ist Konsum ein sinnvolles Lebensziel? Für Millionen junge Menschen schon: Sie folgen Influencern, die hemmungslos Produkte bewerben. Ein paar Anregungen zum Nachdenken.
Private Haushalte verbrauchen ein Viertel der gesamten Energie in Deutschland. Es gibt viele Möglichkeiten den eigenen CO2-Fußabdruck zu verkleinern. Mit einem neuen Internetportal will das Bundesumweltministerium Hilfestellung geben.
Suzanne Grieger-Langer behauptet, auf der Grundlage von Datensammlungen Unternehmen bei der Einstellung neuer Bewerber zu beraten. Das ist ebenso zweifelhaft wie ihre angebliche Ausbildung und Zusammenarbeit mit Hochschulen. "Spiegel Online" stört es nicht.
Säbelklirrendste Rhetorik mit dem feigsten Appeasement. Warum das Aufkündigen des Atomabkommens mit dem Iran vermutlich alles andere als eine gute Idee ist.
Trotz Erfolgen bei der Bewältigung der unmittelbaren Kriegsfolgen konnte die Weimarer Gesellschaft keinen Konsens in der Kriegsdeutung finden. Die Militarisierung der politischen Kultur hielt die Erinnerung an den Krieg wach und erschwerte die politische Verständigung.