Mit StableDiffusion ist erstmals eine Software frei verfügbar, die Texte in beeindruckend gute Bilder umwandeln kann. Ich glaube, damit beginnt eine Medienrevolution. Ein Kommentar mit vier Prognosen.
Die "Bat Night" bietet bayernweit Angebote, die nachtaktiven Tiere aus der Nähe kennenzulernen und sogar ihre Laute zu hören.
Vor 150 Jahren wurde das im Wettersteinmassiv gelegene Schachenschloss vollendet. König Ludwig II. entfloh an diesem abgeschiedenen Ort den Zumutungen des Alltags. Im Obergeschoss erschuf er sich einen einzigartigen Salon.
Vor 30 Jahren wurde das Sonnenblumenhaus in Rostock-Lichtenhagen mit Molotow-Cocktails und Steinen attackiert – die massivsten rassistischen Ausschreitungen der bundesdeutschen Geschichte. Eine multimediale Reportage über das Schicksal der Generation Lichtenhagen. Und das politische Erbe des Pogroms.
Die smarte Methode Deinen Fußabdruck auszugleichen. Gemeinsam kaufen wir der europäischen Industrie CO₂ weg.
Das Betriebssystem von Microsoft kann zahlreiche Nutzerdaten sammeln und an den Hersteller senden. Wir erklären, wie Sie Windows 10 (Version 1909) datensparsamer einrichten.
Die öffentliche Debatte um Gentechnik ist von Unsicherheiten und Unklarheiten geprägt. Im Fokus steht dabei ihr Einsatz in der Landwirtschaft. Wie lässt sich die mehrheitliche Skepsis gegenüber Lebensmitteln erklären, die mithilfe von Gentechnik produziert werden?
Der russische Eroberungskrieg gegen die Ukraine geht in seinen vierten Monat. Und jenseits der aktuellen militärischen Lage in der Ukraine und der weitgehend beantworteten Frage, warum und mit welchem Ziel Russland diesen Krieg begonnen hat,[1] stellen sich längst weitergehende Fragen: Worin besteht eigentlich der Charakter dieses Krieges, wer sind seine Teilnehmer? Welche Auswirkungen wird dieser Krieg auf die internationalen Beziehungen haben? Wie lässt er sich zumindest vorübergehend beenden? Und wie sollte man sich die eher lange Periode bis zu einem dauerhaften Frieden vorstellen?
In den letzten Jahren hat sich im deutschen Kulturbetrieb eine ermüdende Debattenfolklore etabliert, die wie am Fließband die immergleichen Diskussionsereignisse produziert. Dabei geht es meistens darum, dass etwas angeblich verboten werden soll. Ein Künstler wurde irgendwo ausgeladen, die Wahl eines Preisträgers wurde heftig kritisiert, ein Buch wurde aus dem Sortiment genommen, ein Lied soll in der Öffentlichkeit nicht mehr gespielt werden.
Ein digitales Belohnungssystem soll in Bayern zur Umweltfreundlichkeit animieren. Kritiker sprechen von Überwachung – ähnlich wie in China.
Rhein, Elbe, Donau – Europas Flüsse haben diesen Sommer teils ihre Tiefststände erreicht. Dabei kam auch zum Vorschein, was vor Langem in den Gewässern versunken war.
Sechs Sanktionspakete hat die EU seit Beginn des russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine inzwischen verabschiedet. Ein nicht unerheblicher Teil davon betrifft Oligarchen, Parteigänger und Profiteure des Systems Putin. Denn diese Zeitgenossen verfügen über märchenhafte Reichtümer im Ausland, in den Metropolen und Steueroasen im Westen. Das System Putin beruht auf Korruption und Verbrechen: Wer den Staat, die Medien, die Justiz, die Polizei und die gesamte Volkswirtschaft beherrscht, kann sich grenzenlos bereichern. Wirklich sicher sind die zusammengeraubten Reichtümer aber nur, wenn sie im Ausland versteckt werden können: raus aus dem Rubel, raus aus Russland, hinein in Dollar, Euro, Schweizer Franken oder Yen, rein in Geldanlagen, die vor dem Zugriff des großen Diktators daheim einigermaßen sicher sind. Das sicherste Versteck sind legale Finanzanlagen und Investitionen, beispielsweise in Immobilien – und zwar solche, bei denen Eigentümer und Ursprung der Vermögen im Dunkeln bleiben. Putins Netz funktioniert nur dank der internationalen Geldwäscheindustrie, die Putin selbst und seinen Freunden zu Diensten ist.
Das „Quartiersmanagement Grunewald“ wehrt sich gerichtlich gegen eine Überwachungsmaßnahme der Bundespolizei. Die hatte die An- und Abreisewege zu einer satirischen Versammlung gefilmt. Ob das mit dem Grundrecht auf Versammlungsfreiheit vereinbar ist, wird am Montag verhandelt. Wir sprechen mit einer der Organisatorinnen.
In der zweiten Staffel von "Guilt" werden in Edinburgh die Protagonisten wieder mit ihren verschiedenen Leichen im Keller konfrontiert. Auch Erin, die Tochter von Gangsterboss Roy Lynch, bekommt es mit zwei ganz reellen Leichen in ihrem Keller zu tun, woraufhin sie keinen anderen Ausweg sieht, als nach Jahren der Funkstille ihren verhassten Vater wieder in ihr Leben zu lassen.
Die Stadt will mithilfe von Red Bull und seinen Extremsportlern endlich einmal so richtig cool sein. Um die Details der Aktion machen die Verantwortlichen aber ein Geheimnis.
Der Fürther Journalist und Nazigegner Fritz Oerter ist längst vergessen. Seine nun erschienene Autobiografie zeigt ihn als einen Menschen, der große Ideale verfolgte - aber unter ähnlichen Sorgen litt wie die heutige Generation.
Jaksch ist inzwischen Anfang dreißig und hat zum ersten Mal in seinem Leben einen richtigen Job. Die Comedy-Serie porträtiert das Lebensgefühl junger Städter zwischen Getriebensein und Treibenlassen.
Zu viele Journalist:innen übernehmen unkritisch, was die Polizei sagt, schreibt und twittert. Dabei ist nach unzähligen Vorfällen klar: Die Polizei ist nicht neutral, sondern ein eigenständiger Akteur in der öffentlichen Meinungsbildung. Es wird Zeit, sie auch so zu behandeln. Ein Kommentar.
Viel zu oft wird Plastikmüll einfach verbrannt. Forscher haben eine neuartige Methode entwickelt, Abfälle aus Polystyrol nicht nur zu verwerten, sondern sogar aufzuwerten.
Radfahren lohnt sich: Kopenhagen hat errechnet, dass jeder Auto-Kilometer die Stadt 16 Cent kostet. Jeder Fahrrad-Kilometer bringt 23 Cent ein. Also: In die Pedale treten für Gesundheit und #Verkehrswende!