Russische Nutzer:innen des wichtigen Internetportals Yandex bekommen vom Krieg in der Ukraine kaum etwas mit. In der Bildersuche sieht das von russischen Truppen verwüstete Butscha aus wie eine idyllische Vorstadt, das Nachrichtenportal berichtet derweil über „liquidierte Saboteure“ in der Ukraine.
Für die Energiewende braucht man enorme Mengen von Spezialrohstoffen. Von denen sind einige bereits jetzt knapp, auf andere haben einzelne Staaten beinahe Monopole. Fachleute warnen schon vor den nächsten Abhängigkeiten. Denn es gibt zwar Lösungswege für das Problem – die aber dauern lange und sind unbeliebt.
Polarisierung, Hass, Desinformation: Angeblich sind daran die Formeln schuld, nach denen Facebook, Instagram und Tiktok Inhalte sortieren. Es wäre schön, wenn es so einfach wäre.
Über ein größeres Schutzgebiet für das Münchner Trinkwasser wird seit langem gestritten. Einige Bauern und Kommunen aus dem Kreis Miesbach hatten nun Erfolg mit einer Petition.
Pilze und Käfer befallen auch Bäume, von denen Experten glaubten, dass sie mit der Klimakrise gut zurechtkommen.
Weil ein Neuöttinger Postbeamter vor mehr als 150 Jahren die falsche Stempelfarbe benutzt hat, kommen heute manche Briefmarken für Tausende Euro unter den Hammer.
Bereits die Jüngsten sollen möglichst früh mit demokratischen Werten in Berührung kommen. Fester Bestandteil der Arbeit von Kindertageseinrichtungen sollte daher Demokratiebildung sein. Welche Rahmenbedingungen und Konzepte stehen dahinter, wie sieht die Praxis aus?
Bis zur Pubertät sollte die sexuelle Aufklärung abgeschlossen sein. Die neueste Aufklärungsliteratur für Kinder ist divers, aber auch überraschend altbacken
Profilerin Louise Bergstein unterstützt Ermittlungsleiterin Karina Hørup und ihr Team bei der Untersuchung von einem Kriminalfall auf der Insel Fünen in Dänemark: Drei Opfer und ein Serienkiller, der weiter mordet … Die dänische Thriller-Serie "Blinded: Schatten der Vergangenheit" folgt auf die 2020 ausgestrahlte Serie "Darkness: Schatten der Vergangenheit".
Drei Unternehmen der Staatstrojaner-Firmengruppe FinFisher sind insolvent. Das Büro ist aufgelöst, die Mitarbeiter entlassen und der Geschäftsbetrieb eingestellt. Im Zuge von Ermittlungen wegen möglicher illegaler Exporte des Staatstrojaners hat die Staatsanwaltschaft Konten gepfändet.
Angesichts des russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine wird auch in Deutschland über mehr Abwehrmöglichkeiten gegen Raketen und Lenkflugkörper nachgedacht. Das scheint gesichert. Was da überlegt wird, ist allerdings unklar – und die Meldungen dazu zumindest verwirrend.
Ukrainische Behörden nutzen offenbar Gesichtserkennungssoftware, um russische Gefallenen zu identifizieren und deren Familienangehörige zu kontaktieren. Clearview AI besitzt eine Datenbank mit über 10 Milliarden Fotos – und stellt seinen Dienst kostenlos der Ukraine zur Verfügung.
Neue Medikamente, bessere Lieferketten und geknackte Codes: All das verspricht der Quantencomputer. Quanten – was? Keine Sorge: Ich erkläre dir die Technik dahinter. Und was Katzen damit zu tun haben.
Eine aktuelle Studie sieht großes Potenzial beim Ausbau: Rund 30 Prozent des bayerischen Strombedarfs ließe sich mit Windrädern decken. Der Ministerpräsident hält dagegen an der umstrittenen Abstandsregel fest.
An manchen Tagen kommen tausende Erholungssuchende, Freizeitsportler und Touristen in das Gebiet. Ein Gutachter verlangt jetzt schärfere Regularien. Werden die Forderungen nicht erfüllt, könnte das Europadiplom aberkannt werden.
Dauer: 01:50 Stunden
Länge: 7 Kilometer
Höhenmeterdifferenz: 43 Meter
Schwierigkeitsgrad: Leicht
Ausgangspunkt und Parkmöglichkeiten: Parkplatz auf dem Schwanberg in 97348 Rödelsee
Website: Steigerwaldtourismus.com
Buchtipp: Bruckmann Wanderführer - Entdeckertouren Fränkische Schweiz
Start dieser traumhaften Tour rund um Schwanberg ist der Parkplatz in Rödelsee im Landkreis Kitzingen. Von dort gelangst du direkt zum Aussichtspunkt Conradseck, der mit einer Panoramaschaukel zum Blick in die Ferne einlädt. Weiter geht es zum Iphöfer Knuck, welches früher einmal eine Burgbefestigung gewesen ist. Schließlich läufst du vorbei am Keltenwall, bis du am Friedwald angelangt bist.
Weiter geht es vorbei am Biotop Zypressen-See, am Mausoleum, bis du schließlich den Schlosspark erreicht hast. Dort kannst du unter anderem den Neptun-Brunnen bestaunen, oder auch den Obelisken und die interessante Landschafts-Architektur des Gartens. Schlussendlich erklimmst du eine Treppe und gelangst so zum Vorhof des Schlosses Schwanberg und der St. Michaels-Kirche, sowie zum Startpunkt.
Nach seiner mitreißenden und bunten Inszenierung von Schneewittchen und die 77 Zwerge ist der Regisseur und bekennende Jim Knopf-Fan Christian von Götz auch in der zweiten Kinderoper des Erfolgsduos Kats-Chernin/Wolf wieder mit an Bord. In fantasiereichen Bildern, farbigen Orchesterklängen und mal mitreißend-beschwingten, mal träumerisch-verzauberten Musiknummern erzählen sie gemeinsam die abenteuerliche Reise des schwarzen Waisenkinds Jim und seines besten Freundes, des Lokomotivführers Lukas. Eine Geschichte über Freundschaft und Umgang mit Fremdem, die auch nach fast 70 Jahren nichts von ihrer Aktualität und ihrem Charme eingebüßt hat!
Don Juan, der Inbegriff des Verführers, inspirierte Mozart zu einer seiner schillerndsten Opern – frivol, witzig und tiefgründig in einem. Regisseur Herbert Fritsch »desertiert« in seiner Lesart des Don Giovanni »in den formal virtuos arrangierten Nonsens« und »gibt dem Publikum so Gedankenfreiheit« [FAZ]. Hierfür besinnt er sich auf den archetypischen Kern des Don Juan und erweckt ihn als boshaften Harlekin zu neuem Leben – komisch zum Totlachen und unwiderstehlich zugleich! Eine »faszinierende und intelligente Sichtweise fernab jeglicher Plattitüden«.
Seit Tagen steht die Stadt Mariupol in der Ostukraine unter Beschuss. Ein Mitarbeiter von "Ärzte ohne Grenzen" berichtet aus seiner Heimatstadt und schildert die Bilder des Grauens. Ein Gastbeitrag.
Sascha ist ein langjähriger Mitarbeiter von "Ärzte ohne Grenzen" aus Mariupol in der Ukraine. Aus Sicherheitsgründen möchte er nur seinen Vornamen nennen.
Die Europäische Union hat sich auf das Digitale-Märkte-Gesetz geeinigt. Messenger-Dienste sollen interoperabel werden. Das kann zu mehr Wahlfreiheit und Wettbewerb führen. Aber es wäre mehr möglich gewesen. Ein Kommentar.