Berühmt werden will jeder - aber wie? Ein Wachmann einer Galerie in Jekaterinburg hat ein Kunstwerk verziert und dabei wohl auf Vorbilder aus dem Norden Bayerns zurückgegriffen.
In einer Seniorenresidenz in Augsburg sollen unhaltbare Zustände herrschen. Prüfungen decken schwerwiegende Mängel auf, das dahinter stehende Unternehmen ist bereits am Schliersee unangenehm aufgefallen.
Die Landesregierung will die Zahl der Warnsirenen auf 26 000 verdoppeln, als Lehre aus dem Sturzregen vergangenes Jahr. Getan hat sich bisher: sehr wenig. Der Innenminister fordert mehr Geld vom Bund.
Der eine verniedlicht Holocaustverharmlosung, der andere nennt Hitler einen Linken, der dritte dämonisiert die Antifa – all diesen konservativen Kolumnisten ist die Lust am Zündeln gemein.
Ein kleines Dorf in Mittelfranken produziert alles, was man zum Leben braucht. Unabhängig, regional, selbstbestimmt. Wie machen die das?
Auf unseren Straßen sind so viele Autos wie nie zuvor unterwegs, die Zahl der im Straßenverkehr Getöteten und Schwerverletzten ist immer noch zu hoch und die Treibhausgasemissionen unserer Mobilität sind seit 1990 kaum gesunken. Obendrein sind kleinere Orte und ländliche Regionen mit dem öffentlichen Verkehr immer noch schlecht zu erreichen. Eine zentrale Ursache für diese Fehlentwicklung ist ein veralteter Rechtsrahmen. Was fehlt sind übergeordnete Ziele und Strategien, wie Mobilität und Verkehr unter Nachhaltigkeitsaspekten und über alle Verkehrsmittel hinweg entwickelt werden können. Um dies zu ändern, braucht es einen Paradigmenwechsel in der Verkehrspolitik – einen neuen modernen Rechtsrahmen. Der VCD hat hierfür den Vorschlag für ein Bundesmobilitätsgesetz entwickelt.
The jumble of misinformation, online fundraising groups and amplification from right-wing political figures suggests there’s more to these protests than meets the eye.
Ihr Leben ist überraschend anders, gar nicht so, wie Medien ihren Berufsstand normalerweise zeichnen. Ein Gespräch über die skurrilsten Kunden, Manuela Schwesig und wie man seinen Eltern sagt, dass man jetzt eine Hure ist.
Am Dienstag geht bei ProSieben die dritte Staffel von Joko Winterscheidts Quiz "Wer stiehlt mir die Show?" zu Ende. Peer Schader fragt sich: Was genau macht die Sendung eigentlich zu so einer Ausnahme?
Impfen macht unfruchtbar, die Mondlandung gab es nie, die Echsenmenschen kontrollieren die Welt – was soll man da noch sagen? Eine Gesprächsanleitung für alle, die nicht nichts sagen wollen.
In Genf wird Anne unter dem dringenden Tatverdacht verhaftet, auf einen Mann geschossen zu haben. Der Fall ist heikel, denn sie ist Staatsanwältin und dem Opfer eilt in der Genfer Unterwelt ein Ruf voraus. Um einen Interessenkonflikt zu vermeiden, übernimmt die junge Staatsanwältin Carla den Fall. - Neueste Serie (2021) der Schweizer Regisseurin und Drehbuchautorin Léa Fazer
Aubrey Hirsch on harassment and existing as a woman online
Scott was a top undercover agent for the FBI, putting himself in harm's way dozens of times. Now, he’s telling his story for the first time to sound the alarm about the threat of far-right extremists in America
Ab Februar sollen große Anbieter sozialer Netzwerke mutmaßlich strafbare Inhalte an das BKA melden. Doch viele Anbieter wehren sich. Was passiert jetzt? Ein Überblick.
Die Hamburger Impfstoff-Forscherin und Infektiologin Anahita Fathi spricht über Corona-Impfauffrischungen – und warum Impfangebote erweitert werden sollten.
- Mit dem Ende des Ersten Weltkriegs brechen die alte Ordnungen in sich zusammen. Die Welt versucht, wieder auf die Beine zu kommen. Eine Zeit der Hoffnungen und des Aufbruchs, nie zuvor erschien die Zukunft so offen. Im Europa der Zwischenkriegszeit kämpfen acht Protagonisten, in einem „Krieg der Träume“, um ein besseres Leben. Die Biografien, basierend auf wahren Begebenheiten, zeigen die Zeit bis 1939 als Labor neuer Ideen und Gesellschaftsentwürfe.
Ludwig Müller schrieb Geschichte. Der Langstreckenläufer, der an diesem Dienstag 90 Jahre alt wird, erwarb sich 1958 mit zwei Sensationssiegen im Augsburger Rosenaustadion ewigen Ruhm. Dabei ging er als krasser Außenseiter an den Start.
Ein früherer Mitarbeiter der Uni Augsburg soll für 2500 Euro Informationen an den russischen Geheimdienst verkauft haben. Nun muss er vor Gericht.
Das bayerische Kabinett hat nun Corona-Lockerungen beschlossen, etwa in der Kultur. Sie fallen nicht riesig aus, deuten aber eine neue Richtung im Kampf gegen die Pandemie an: eher weniger Maßnahmen als ständig mehr.
Zum Schutz vor dem Coronavirus müssen Lokale in Bayern um 22 Uhr zusperren. Aber ist das in dieser Phase der Pandemie noch haltbar? Welche anderen Möglichkeiten es gäbe.