Das Lokalblatt „Nordkurier“ fällt zunehmend durch seine Nähe zur „Querdenken“-Bewegung auf. Das Start-up „Katapult MV“ möchte dem etwas entgegensetzen.
Im Schatten der Pandemie wächst die Macht von Google und Facebook. In einem Dokumentarfilm für das ZDF zeigen meine Kollegin Nemi El-Hassan und ich, wie die Tech-Konzerne ihren Einfluss in Berlin und Brüssel weiter ausbauen, wie sie ihre Kampagnen organisieren und weshalb sie von den EU-Aufsichtsbehörden nichts zu befürchten haben.
Fast alle GNU/Linux-Distribution kommen von Hause aus mit einer grossen Anzahl von Schriftarten daher. Da finden sich Fonts mit Namen wie: Ani, Chilanka, Dyuthi, Jamrul, Kalimati, usw. In der Regel sind es hunderte Schriftarten, die ohne euer Zutun von der Distribution mitgebracht werden. Von dieser Menge werden üblicherweise nur 10 Prozent wirklich verwendet. Da stellt sich die Frage, wie man die überflüssigen Fonts loswird.
„Volle Transparenz“? Der Gesundheitsminister und sein Sprecher informieren die Medien nicht, sondern dirigieren sie. Wer kritisiert, wird ausgeschlossen.
Die Wissenschaftsjournalistin Mai Thi Nguyen-Kim ist im Netz viel Hass ausgesetzt. Im Gespräch sagt sie, was gegen Verschwörungstheoretiker und Fake News hilft.
Soziale Netzwerke wie Twitter, Instagram, Facebook, YouTube und Co. sollte man eigentlich meiden. Jedenfalls dann, wenn einem Datenschutz und ein freies/offenes Internet am Herzen liegt. Wer auf die Inhalte dieser Plattformen hin und wieder dennoch zugreifen möchte, der kann dies zumindest datenschutzfreundlich tun.
Am Anfang vom Ende der Pandemie könnten die Hoffnungen auf Erholung in Bayern steigen. Es bleibt einem zur Zeit ja kaum was übrig als sich auf die Schönheiten vor der eigenen Tür zu besinnen.
Als Juso-Chef machte Kevin Kühnert erstmals Bekanntschaft mit der »Bild«-Zeitung. In einem neuen Buch von Kritikern rechnet er nun mit dem Boulevardblatt ab. Ein Auszug aus »Ohne Rücksicht auf Verluste: Wie BILD mit Angst und Hass die Gesellschaft spaltet«.
Nudeln in Muschel- oder Schleifenform brauchen viel Platz, weil sie sperrig sind. Nun hat ein Forscherteam Nudeln entwickelt, die beim Kochen die gewünschte Form annehmen.
Der Bundestag verlangt, dass Musikklubs im Baurecht mit Museen und Opernhäusern gleichgestellt werden. Eine Entscheidung, die ungeahnte Folgen haben könnte.
Die USA machen den Weg frei, um den Schutz geistiger Eigentumsrechte für Covid-19-Impfstoffe auszusetzen. Über Zugang zu Medikamenten wird bei der WTO bereits seit über 20 Jahren gerungen. Zu den Hintergründen.
Solange nicht alle Menschen Zugang zu Corona-Impfstoffen und -Medikamenten haben, können sich auch bereits geimpfte Menschen nicht sicher fühlen. Ein Hindernis am Weg zu besserer Versorgung sind Patente. Sie auszusetzen ist aber erst der Anfang.
Man müsse den Weltuntergang ernst nehmen, sagt der Romanist und Apokalypseforscher Robert Folger. Er erklärt, warum die Corona-Pandemie eine Apokalypse ist und was das bedeutet.
In der Pandemie sind schwere Fehler gemacht worden. Manche sind unverzeihlich. Wenn unsere Gesellschaft heilen will, dann darf sie nicht vergessen – und muss versuchen, sich zu versöhnen.
Die meisten Social-Media-Plattformen haben Donald Trump verbannt – nun nimmt der Ex-US-Präsident die Sache selbst in die Hand. Ein neues Blog-Tool soll ihm die Kommunikation mit seinen Fans möglich machen.
Twitter erweitert seine Plattform um einen Audio-Dienst. Via "Spaces" können die Nutzer Gespräche hosten und anhören - ähnlich wie bei Clubhouse. Dem Original ist man auch schon in einem Punkt voraus.
Spielt naturwissenschaftliche Evidenz in der Pandemie eine zu große Rolle? Nun, schon Francis Bacon wusste: Man besiegt die Natur, indem man ihren Gesetzen gehorcht.
Der „Babylon Berlin“-Star wollte in „Die Basis“ eintreten, das Verfahren läuft noch. netzpolitik.org konnte Dokumente einsehen, die dies belegen. Dabei hatten Initiatoren von „#allesdichtmachen“ eine Nähe zur „Querdenken“-Bewegung vehement von sich gewiesen.
Knapp 200 Hochschulen und Forschungsinstitute in Deutschland haben derzeit keinen Zugang zu Zeitschriften des größten Wissenschaftsverlags Elsevier. Statt über einen Umstieg auf Open Access zu verhandeln, bekämpft Elsevier jedoch lieber Schattenbibliotheken, die Forschenden den vertragslosen Zustand erträglicher machen.
Mit einem genialen Trick treiben deutsche Influencer ihre Follower-Zahlen nach oben. Die Deals werden in geheimen Telegram-Gruppen gemacht. Offenbar fließen Zehntausende Euro.