Der deutsche Inlandsgeheimdienst beschäftigt sich intensiv mit sozialen Medien, das merkt man auch am aktuellen Verfassungsschutzbericht. Er beobachtet seine Ziele schon jetzt im Internet, doch das reicht dem Geheimdienst und Innenminister Horst Seehofer noch nicht.
Wer zu Neonazis recherchiert, riskiert sein Leben. Warum tut man sich das freiwillig an? Wir haben nachgefragt.
Seit mehr als einem Jahr ist das Netzwerkdurchsetzungsgesetz (NetzDG) in Kraft. Doch viel gebracht scheint es nicht zu haben. Das Konzept von „Sperren statt Anzeigen“ ist zudem umstritten. Grund genug, sich nach Alternativen umzusehen, die tatsächlich etwas bringen. Für eine Folge meines Podcasts Denkangebot zum Thema “Hass und Gewalt im Netz” habe ich mit Susanne Tannert gesprochen. Sie ist Sprecherin der Initiative #Ichbinhier.
Ein Minister ruft die Bevölkerung zum Protestieren auf, um die Regierung, der er angehört, zum Handeln zu bewegen. Geht's noch? Ein Gastbeitrag.
Das kanadische Citizen Lab hat viele Fälle aufgedeckt, in denen Aktivisten und Dissidentinnen mit Malware infiziert wurden. Nun schaute sich das Forschungsinstitut andere Spähsoftware an und fand heraus: Hersteller von Stalkerware vermarkten ihre Software gezielt für die illegale Überwachung von Bez
In einem Gastkommentar für die NZZ schreibt der Journalist Wolfgang Bok, "deutschen Mainstream-Medien" seien "grün". Doch eine Menge seiner Argumente seien falsch, sagt Arno Orzessek. Und fragt Bok deshalb in seiner Kolumne: Leiden Sie etwa an akuter Mainstream-Phobie?
Wie geht man gegen Hasskommentare vor? Wo gibt es Unterstützung? Wann hilft nur noch der Anwalt? Wir geben Tipps, wie man auf Angriffe im Netz richtig reagiert.
Die Online-Enzyklopädie bündelt das Wissen der Welt. Doch professionell organisierte Schleichwerbung und PR-Schummeleien gefährden ihre Glaubwürdigkeit.
Parteien wie CDU und SPD tun sich weiterhin schwer in sozialen Medien. Nur unter Einsatz von Werbegeldern können sie Reichweite auf Youtube bekommen, werden jedoch organisch auf Twitter und Facebook von AfD und PARTEI überflügelt. Untersucht wurde der Online-Wahlkampf der Parteien in einer Kurz-Stud
Der Publizist Wolfgang Bok wirft den deutschen Medien vor, die Grünen großgeschrieben zu haben und abweichende Meinungen zu unterdrücken. Um das zu belegen, hantiert er mit falschen Zitaten, irreführenden Zahlen und fehlenden Kontexten.
Ein Bericht von CNBC wirft einen gründlichen Blick auf den App-Review-Prozess bei Apple.
Folge 15: Gespräch mit Wilhelm Heitmeyer, Forschungsprofessor, Gründer und ehemaliger Direktor des Instituts für interdisziplinäre Konflikt- und Gewaltforschung der Universität Bielefeld.
Die Künstlerin Dorothea Nold hat Bauschilder mit Fantasieprojekten in Berlin aufgehängt. Viele potenzielle Investoren interessierten sich dafür.
Der Christchurch-Anschlag hat die Diskussionen zur verpflichtenden Entfernung terroristischer Internetinhalte befördert. Die Bundesregierung beteiligt sich hierzu an mehreren weltweiten Initiativen. Übertriebene Auforderungen des BKA finden aber wenig Verständnis.
Harte Kritik an den Behörden im Umgang mit Neonazis übt die Juristin Doris Liebscher. Im Verfassungsschutz versickere viel Geld – die Antifa sei oft besser informiert.
Was hat Höckes AfD mit der Hannibal-Affäre und dem Lübcke-Mord zu tun? Eine historische und aktuelle Spurensuche.
Viele Gemeinden würden gerne mehr und teils auch selber bauen - doch das ist kompliziert. Dabei ist zumindest genug Geld da.
In fast allen bayerischen Großstädten wollen Verleihfirmen E-Scooter auf die Straße bringen. Die Konkurrenz ist groß - doch noch sind die Roller gar nicht zugelassen.
Während er auf der Straße Drogen verkauft, lernt der Polizeibeamte Officer Duke (Mark Burnham) den jungen aber etwas verstörten Technofan David Dolores Frank (Marilyn Manson) kennen. Da Duke sich selber für einen großen Musiker hält, verschleppt er den jungen Mann kurzerhand zu sich nach Hause, um ihm "echte Musik" näher zu bringen ...
Sie leben am Rande der Gesellschaft, an der Grenze von Illegalität und Anarchie. Der italienische Dokumentarfilmer Roberto Minervinis zeichnet ein intimes Porträt weißer Amerikaner, die den sozialen Abstieg fürchten oder schon ganz unten angekommen sind und eröffnet einen Blick auf die Abgründe der USA von heute.