Die Vorfälle in Chemnitz waren erschreckend. Sie haben wieder einmal Versäumnisse unserer Exekutive aufgezeigt. Die Bundesregierung ist davon nicht auszunehmen. Und das ist das eigentliche Problem.
Welche sind die wichtigsten Seiten im Netz? Alexa, Umbrella oder Majestic sind Ranglisten für populäre Internet-Domains. Doch ihnen sollte man nicht blind vertrauen: Die Erstellungskriterien sind unklar und von Liste zu Liste fallen die Ergebnisse unterschiedlich aus. Rankings verändern sich von Tag
Tim Berners-Lee, der Erfinder des World Wide Web, ist unzufrieden mit seiner Schöpfung. Neues Projekt "Solid" soll helfen.
Rainer Winkler lädt im Internet Videos unter dem Namen Drachenlord hoch. Damit zieht er Hater an, die ihn sogar in seinem Dorf heimsuchen. Ein Ortsbesuch
I work for the president but like-minded colleagues and I have vowed to thwart parts of his agenda and his worst inclinations.
Die Aufregung war groß, als Steve Bannon seine jünggsten Pläne lancierte: Nach seiner Entlassung als Chefberater im Weißen Haus nimmt er nun Europa ins Visier...
An vielen Orten – in den USA, in Polen, Ungarn, der Türkei, aber auch in der Schweiz – mehren sich Stimmen, die den Rechtsstaat zur Schranke, ja zum Hindernis einer „vollständigen“ Demokratie erklären. Doch wer den Rechtsstaat schwächt, bedroht die Demokratie in ihrem Lebensnerv.
Wer lügt? US-Journalist BobWoodward im Gespräch mit Donald Trump und Kellyanne Conway.
Back in 2001, the European Parliament came together to pass regulations and set up copyright laws for the internet, a technology that was just finding its footing after the dot com boom and bust. Wikipedia had just been born, and there were 29 million websites. No one could imagine the future of this rapidly growing ecosystem — and today, the internet is even more complex. Over a billion websites, countless mobile apps, and billions of additional users. We are more interconnected than ever. We are more global than ever. But 17 years later, the laws that protect this content and its creators have not kept up with the exponential growth and evolution of the web.
Die Berliner Rapper K.I.Z., die in Chemnitz beim Konzert gegen rechts auftreten, sind radikal, in ihren Texten und ihren Videos. Sie stehen mit dieser Radikalität fest in der Tradition der Punkmusik.
Die AfD-Fraktion in Sachsen-Anhalt wünscht sich mehr doitsche Waren auf doitschen Tellern. Unser Gastautor Kurt Tucholsky erklärt, warum er davon nichts hält.
Google feiert seinen 20. Geburtstag. Was als sympathisch schlichte und gut funktionierende Suchmaschine begonnen hat, ist mittlerweile zu einem übermächtigen Riesenkonzern angewachsen. Doch die zahlreichen (Beinahe-)Monopole des Unternehmens sind nicht alternativlos. Es liegt auch an Dir.
Während die Datenkonzerne Google und Facebook weiter auf dem Weg zu digitaler Dominanz sind, nimmt die politische Diskussion um die Begrenzung ihrer Macht an Fahrt auf. Wir haben an dieser Stelle wichtige Ideen zur Regulierung der Plattformmonopole zusammengetragen. Vom härteren Datenschutz bis zur Zerschlagung – ein anderer Umgang mit dem Datenkapitalismus ist möglich.
Ob Datenschutz, Urheberrecht oder Plattform-Regulierung: Die politische Agenda für viele digitale Themen wird heute in Brüssel gesetzt. Wir sehen uns das in Zukunft genauer an - für die nächsten Monate berichtet netzpolitik.org mit eigenem Korrespondenten aus der EU-Metropole.
Windows, Gmail oder Facebook sammeln so viele Daten wie möglich. Wer das ändern will, muss aktiv werden - aber nur ein Bruchteil der Nutzer weiß das. Eine Aufforderung zur digitalen Notwehr.
Die Partei werde als "rechtes Ausgleichsgewicht" gebraucht, glaubt Uli Henkel.
Je drängender die Rettung des Weltklimas wird, desto härter werden die ideologischen Positionen. Sollen diese überwunden werden, braucht es eine Rückbesinnung auf historische Momente, in denen ein Konsens in Klimafragen mit einem Mal möglich wurde.
Faire Bezahlung für Künstler*innen geht anders
Mit Julia Reda über den aktuellen Stand im Urheberrecht und warum Uploadfilter eine schlechte Idee sind.
Der Justizvollzugsbeamte, der den Haftbefehl gegen die mutmaßlichen Mörder oder Totschläger von Chemnitz veröffentlichte, wendet sich über seinen Anwalt mit einer „Erklärung“ an die Öffentlichkeit. Es ist ein erschütterndes Dokument, das jedem Demokraten Angst machen muss.