Nawalny stand im Zentrum vieler öffentlichkeitswirksamer Konfrontationen der letzten Jahre. Seine Losung von der "Partei der Gauner und Diebe" gehörte zu den prominentesten Slogans. Er kam als Kandidat bei der Moskauer Bürgermeisterwahl auf 27 Prozent der Stimmen. Dabei ist er keineswegs der "Oppositionsführer" als den ihn einige Medien präsentieren.
Seit Elon Musk Twitter (heute: X) übernommen hat, ist die Social-Media-Plattform im Niedergang. Kolumnist Philipp Klöckner analysiert, wieso das zu einem Problem für den reichsten Mann der Welt wird.
Regelmäßig füllen ProSieben und Sat.1 ihr Programm zur besten Sendezeit mit "ausgefuchsten Viechern", "tierischen Teufelskerlen" und "begnadeten Blitzbirnen". Peer Schader über den zwiespältigen Erfolg von Clipschleudern wie "Darüber staunt die Welt" und "111 …".
Im März vor einem Jahr wird die NZZ Opfer eines Cyberangriffs. Die Folgen beschäftigen das Medienhaus über Wochen und Monate. Dabei hat der Verlag noch Glück.
Es gibt Geschichten, die so unglaublich klingen, dass sie eigentlich nicht wahr sein können: so wie die Geschichte des britischen Comedy-Dramas "Stonehouse". Erzählt werden die skandalträchtigen Geschehnisse in den 1970er Jahren um den britischen Labour-Abgeordneten John Stonehouse, dessen Leben durch verschiedenste Eklats für Wirbel sorgte.
Der menschliche Körper besitzt ein Uhrwerk, das auf Licht angewiesen ist – vor allem auf natürliches. Wer sich auch an trüben Tagen aufrafft, rauszugehen, stellt damit seine innere Uhr und schläft nachts besser.
Unsere Autorin hat sich immer als Optimistin gefeiert. Doch mittlerweile hört sie häufiger, sie sei eine Jammerliese. Dadurch fragt sie sich, warum wir eigentlich jammern – und stößt dabei auf die Frage nach ihrem Platz in dieser Welt. Ein Essay von Nelly Ritz.
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Der kürzlich verstorbene Philosoph Michael Serres verfasste in seinen letzten Lebensjahren eine Reihe von heiteren Streitschriften. Darunter eine, die das Nörgeln an der Gegenwart und die Verklärung der Vergangenheit grandios zerlegt.
Lorenz Zitzmann, 96, musste als Jugendlicher erst im Konzentrationslager arbeiten. Später wurde er als Soldat an die Front geschickt. Die Erinnerungen an die Zeit verfolgen ihn bis heute.
Alexej Nawalny war Politiker in einem Land ohne Politik, und er lebte, als gäbe es keinen Tod. Nun ist er Behörden zufolge im Straflager gestorben. Hat der Kreml gewonnen? Nicht, wenn man wie Nawalny denkt.
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Er ist sehr gut.
Stadtrallyes bieten die Möglichkeit, die Hansestadt Hamburg auf eine ganz andere Art zu entdecken. Statt einem Guide zu den Sehenswürdigkeiten zu folgen, erkundet man die Stadt und ihre Highlights auf eigene Faust und löst dabei verschiedene Aufgaben – entweder mit einem klassischen Fragebogen, einem GPS-Empfänger oder einem Tablet.
Jede Woche schauen Millionen Menschen den Tatort. Wenn dort schwule Kommissare ermitteln, beschweren sich viele über Woke-Wahnsinn. Ist das Fernsehen tatsächlich queerer als die Realität?
Erwartbare Bösartigkeiten, ernsthafte Sorge, einmal frei drehende Hemmungslosigkeit und omnipräsente Bauern: Beleidigungen gehören beim politischen Aschermittwoch traditionell dazu. Doch in diesem Jahr ist etwas anders. Ein Überblick.
Kann es sein, dass die Party vorbei ist? Warum Facebook, Instagram und Co. plötzlich sehr alt aussehen.
Nicht nur eine wärmere Welt, sondern blankes Chaos. Zwei aktuelle Meldungen verdeutlichen, wie unberechenbar der Klimawandel die Zukunft macht.
Sechs Fremde, Expert*innen für Munition, Überwachung und verdeckte Operationen treffen sich in einem muffigen Lagerhaus im Herzen von Paris. - Intrigengetränkter Actionfilm (1998), in dem die Protagonisten wie Ronin - herrenlose Samurai im alten Japan – um einen Koffer kämpfen. Regie: John Frankenheimer.
Sechs Fremde, Experten für Munition, Überwachung und verdeckte Operationen, treffen sich in einem muffigen Lagerhaus im Herzen von Paris. Als Geheimagenten im Kalten Krieg hüten einige von ihnen Geheimnisse, die Regierungen zu Fall bringen könnten. Sam, ein Amerikaner, ist mit der Sprache der Waffen und der Strategie des Kampfes bestens vertraut. Mit dabei sind außerdem der Fahrer Larry, ebenfalls Amerikaner, der englische Waffenspezialist Spence, der deutsche Computerexperte Gregor aus der Sowjetunion, Vincent, das französische Koordinationsgenie, und die Irin Deirdre, die einzige Kontaktperson des Kunden. Gemeinsam sollen sie einen geheimnisvollen, aber gut geschützten Aktenkoffer stehlen. Keiner von ihnen kennt die Identität seines Auftraggebers, die wahren Motive der anderen Mitglieder der Gruppe oder den Inhalt des Koffers. Gemeinsam müssen sie sich ihren Weg durch ein Labyrinth politischer Winkelzüge und wilder Verwirrung bahnen, das die Welt nach dem Kalten Krieg durchzieht. Ehemalige Allianzen sind hier oft vergänglich und bedeutungslos und allein Geld hat die Oberhand.