5858 Shaares
Dieser „Tag des Journalismus“, an dessen Abend in der Kantine nebenan der Henri-Nannen-Preis vergeben wird, sei dazu da, sich zu öffnen, sagt Julia Jäkel, als sie am Samstag auf der Bühne im Foyer des Gruner+Jahr-Verlagshauses in Hamburg sitzt. Wie beim vorigen Tag der offenen Tür darf die Managerin aus dem G+J-Vorstand morgens als eine der ersten ran. „Wir wollen uns nicht zurückziehen wie eine Auster“, proklamiert sie. Weil: „Das finden wir zeitgemäß“. Deshalb wolle man hier heute „auch selbstkritisch“ sein.