Seit dem 24. Februar tobt in der Ukraine ein brutaler Angriffskrieg. Doch während dort Bomben fallen und Raketen einschlagen, ganze Städte von den russischen Aggressoren dem Erdboden gleichgemacht und Zivilistinnen ermordet werden, während täglich ukrainische Soldatinnen und russische Soldaten sterben, geht das Leben in Russland auch fünf Monate nach Kriegsbeginn weitgehend weiter wie zuvor. Zwar ist der Krieg als „militärische Spezialoperation“ in der Propaganda der staatlich kontrollierten Medien allgegenwärtig. Im Alltagsleben spielt er jedoch kaum eine Rolle.
Es wird als Königsweg aus der Klimakrise gepriesen. Doch für grünes Wachstum wäre es nötig, Ressourcenverbrauch und Wirtschaftsleistung zu entkoppeln. Wissenschaftler haben allerdings Zweifel an dieser Idee.
Die Vogelgrippe-Pandemie bedroht die einzige deutsche Basstölpel-Kolonie. Wie man die spektakulären Hochseevögel retten könnte, erzählt Vogelschützer Elmar Ballstaedt im Interview.
Alte Schiffswracks interessierten lange vor allem archäologisch. Doch ihr wahrer Schatz ist ihre Bedeutung für die Unterwasserwelt.
Nächste Woche schmeisst Facebook Freunde und Nachrichten-Inhalte von der Startseite. Stattdessen werden Creator-Clips und virale Videos in die Timelines bei Facebook und Instagram gepresst. Eine Kampfansage an TikTok – und uns alle.
1932: Alice Whelan (Jemima West) macht sich mit ihrem kleinen Sohn auf den Weg nach Simla in Indien. Dort verbringt ihr Bruder Ralph (Henry Lloyd-Hughes), Privatsekretär des Vizekönigs, wie viele andere Briten die Sommersaison. In der Kühle der Berge suchen sie Erholung vom heißen indischen Sommer ...
Der Große Preis: Die Inflationsshow mit Moderatorin Judith Richter. Die Fachjury ist repräsentativ besetzt und stellt in verschiedenen Runden bekannte Politiker zur Rede.
Die Wiesbadener Polizei sah in einem polizeikritischen, satirischen Plakat eine „Verfassungsfeindliche Verunglimpfung“. Sie ermittelte und suchte sogar nach DNA und Fingerabdrücken. Jetzt wurde das Verfahren eingestellt.
In den USA verdienen Podcaster 18.000 Dollar im Monat mit Geräusch-Podcasts. Läuft das Business in Deutschland auch so gut?
Markus Söders Forderung nach einer Laufzeitverlängerung sei kein Beitrag zu einer vernünftigen Energiepolitik, meint die grüne Bundestagsabgeordnete Lisa Badum. Sie schlägt in ihrem Standpunkt vor, Bayern zu einem Vorreiter bei den erneuerbaren Energien zu machen.
Bei ihrer Klausurtagung bläst die CSU mal wieder kräftig die Backen auf. Die Attacke gegen die Ampel konzentriert sich dabei auf deren Energiepolitik.
Kürze ist ein zentrales Paradigma der Gegenwart. Die knapp und bündig vermittelte Nachricht und der leicht konsumierbare Block an Wissen, den man zwischendurch mitnehmen kann, sind entscheidend für eine Mediengesellschaft, die vorrangig nebenbei Nachrichten und Informationen aufnimmt. Damit arbeiten Apps wie Blinkist oder Infotainment-Accounts auf TikTok teilweise sehr erfolgreich. Niklas Kolorz beispielsweise hat diese Form der elegant unterhaltsamen Wissensvermittlung in seiner #MindBlownUniversity auf TikTok perfektioniert. Sein Account ist ein Paradebeispiel dafür, wie man in wenigen Minuten viel Wissen auf ansprechende Art vermitteln und dadurch Interesse anstoßen kann.
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Die Bundesregierung möchte Cannabis in Deutschland legalisieren. KATAPULT MV hat mit einem Drogenverkäufer aus Mecklenburg-Vorpommern über seinen Job gesprochen. Drogen verkauft der Student, seit er von einem anderen Dealer stehengelassen wurde. Er erzählt, in welche gefährlichen Situationen er schon geraten ist, wie sich die Legalisierung von Cannabis auf den Schwarzmarkt auswirken könnte und wie seine Eltern herausgefunden haben, was wirklich sein Nebenjob ist.
Was ich gestern 9.7.22 in Göttingen in der Uni von einem der Göttinger Forscher über Corona gelernt habe.
#LoveisLove! Solche Solidaritätserklärungen machen unseren Kolumnisten Jascha Urbach sauer. Strukturelle Queerfeindlichkeit lässt sich nicht mit Phrasen aus den Köpfen dreschen. Und Liebe ist eben längst noch nicht Liebe, sonst müssten wir ja nicht drüber reden.
BLLV-Präsidentin Fleischmann verlangt die gleiche Bezahlung an allen Schulformen. Zudem müsse der Staat endlich seiner Fürsorgepflicht nachkommen und nicht weiterhin nach dem Motto agieren: "Die schaffen das eh."
18 Euro statt neun Euro pro Kilogramm, so viel sollte konventionell erzeugtes Hackfleisch kosten, sagt eine Studie. Der Grund: Die ökologischen Schäden durch die Produktion müssten in den Preis mit eingerechnet werden.
Vor drei Jahren hat die Staatsregierung versprochen, den Pestizideinsatz in Bayern zu halbieren. Jetzt hat der Landesbund für Vogelschutz ermittelt, dass die Bauern ungefähr 3600 Tonnen im Jahr ausbringen. Die Organisation verlangt ein Konzept für die Einlösung des Versprechens.
Nur die Binnenhäfen in der Donau sind der Ukraine für den Getreideexport geblieben. Der Warenstau dort verschärft die weltweite Hungerkrise. Ein Besuch.