In unserem FassHotel verbringen Sie Ihren Urlaub in unseren urigen Wohlfühl-Fässern aus massivem Holz. Hier liegt der Duft nach frischem Holz in der Luft und Sie fühlen sich schnell so heimelig wie die Hobbits in ihren Erdhöhlen. Direkt am Wasser zu übernachten, garantiert Ihnen ein unvergessliches Urlaubs-Erlebnis. Lassen Sie sich von den Geräuschen der Natur und der Wasservögel im Schilf sanft aufwecken.
Earth’s climate is warming because we burn fossil fuels for electricity, transport, heating, and food production, and this releases greenhouse gases. The polar regions (the Arctic and Antarctic) are warming faster than anywhere else, and ice melting there will affect the whole planet. To stop the melting, we must reduce fossil fuel use. However, some people believe reducing fossil fuel use is too difficult or expensive and suggest developing technologies to control the climate. These ideas are called geoengineering. But geoengineering is risky, expensive, slow to develop, and may not work. It also requires global cooperation and could harm fragile polar ecosystems. The best solution is to cut greenhouse gas emissions. We already have the technology to do so, it is proven to work, and it will benefit everyone, including the polar regions, if we act now. Cutting emissions is the safest and most effective way to protect our planet.
In seinem neuen Buch »Der Islam und ich« übt Hasnain Kazim Kritik am politischen Islam, warnt aber auch vor pauschalen Urteilen über Muslime.
Dieser Text ist mein Beitrag zum Sammelband “KI und Demokratie” herausgegeben von Ramona Casasola-Greiner und Korbinian Rüger. Gerade in einer Zeit in der Ministerpräsidenten sich ihre Gastbeiträge und Reden vibe-schreiben lassen oder Bundesminister ihre Reden zum Bundestag oder in Ausschüssen aus irgendeinem Sprachmodell ziehen, während sie nicht müde werden konstant anstelle echter Transformation und Innovation alles mit KI Slop zukleistern wollen, finde ich es wichtig, den Argumenten potenziell etwas mehr Reichweite zu geben. Kauft trotzdem gerne das Buch, es sind viele interessante Beiträge drin.
Über ihre Recherchearbeit, KI, Lion Feuchtwanger und den Zustand der Demokratie sprach die Autorin mit Markus Peters.
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Wir müssen über die falsch verstandene Liebe der Satiriker zu Markus Söder sprechen. Falsch verstanden, vor allem von ihnen selbst. Ende April ging ein aufgeregtes Raunen durch die Medien: Markus Söder gab bekannt, keine Essensfotos mehr auf Instagram posten zu wollen. Das war berichtenswert, weil hier ein Staatsmann eine wichtige Entscheidung bekannt machte der bayerische Ministerpräsident und CSU-Chef dafür berüchtigt war, sich in den sozialen Medien an sich für keine peinliche Einlassung zu schade zu sein. Döner, Bratwürste, Hering, Pommes, mal hielt er ein süßes kleines Schweinchen in die Kamera. Und nun also: kein Essen mehr.
Rebecca Pap macht Stand-up-Comedy und ist damit eine von verhältnismäßig wenigen Frauen in diesem Bereich. Warum ist das so? Und was müsste sich ändern?
Mathias Döpfner vom Axel-Springer-Konzern hat einen KI-generierten Kommentar in der „Welt“ veröffentlicht. Ein „Schelmenstreich“ sei das, meint ein Sprecher. Tatsächlich ist es eine Absage an einen Journalismus, der auf eigenem Denken aufbaut.
Ähnlich wie in Propagandafilmen wird heute daran geforscht, wie sich Werbebotschaften gut in KI-Suchen integrieren lassen. Mit Blick auf Google stellt sich die Frage, ob es da nicht einen harten Schnitt braucht.
Der gefährlichste Ort für Frauen war immer schon ihre Beziehung. Doch anstatt sich mit den Ursachen auseinanderzusetzen, wird Gewalt gegen Frauen häufig als Problem der vermeintlich „Anderen“ oder „Fremden“ dargestellt. Diese Projektion hat eine lange Geschichte.
Zwischen 2002 und 2011 wurden im Vereinigten Königreich tausende Mobiltelefon-Mailboxen von Prominenten, Politikern und anonymen Bürgern abgehört. Hinter der Handy-Spionage stand eine Zeitung aus Rupert Murdochs Medienimperium.
Schon wieder geht die Polizei auf einer Demonstration wegen einer angeblichen Beleidigung des Bundeskanzlers gegen einen jungen Menschen vor. Solche Maßnahmen beschränken die Versammlungs- und Meinungsfreiheit. Eine Analyse.
Politische Bildung: Parteilich für die Grundrechte | Blätter für deutsche und internationale Politik
Hakenkreuze, Hitlergrüße, rassistische Beschimpfungen auf dem Pausenhof – neu sind diese Phänomene nicht: Bereits vor einiger Zeit haben Rico Behrens, Anja Besand und Stefan Breuer in ihrem Buch »Politische Bildung in reaktionären Zeiten. Plädoyer für eine standhafte Schule« zahlreiche Fälle zusammengetragen. Vor drei Jahren sorgten dann erschütternde Zustände an der Grund- und Oberschule Burg (Spreewald) für bundesweite Schlagzeilen. Die Lehrerin Laura Nickel und ihr Kollege Max Teske wandten sich in einem offenen Brief an die Medien. Sie berichteten von einem vorherrschenden rechtsextremen Gedankengut an ihrer Schule, aber auch von unzureichender Unterstützung und von Anfeindungen gegen jene, die Haltung zeigen.2
Auch in diesem Sommer treten wir wieder gemeinsam für gesunde Kinderherzen in die Pedale. 2026 findet die Aktion erstmals unter dem neuen Namen PSD HerzTour statt.
Das Grundgefühl des Niedergangs ist strategischer Bestandteil einer autokratischen Zeitenwende. Deshalb gilt es, sich der meckernd-kapitulierenden Brandbeschleunigung zu verweigern.
Menschen wehren sich nicht nur mit Petitionen und Demos gegen den Ausbau des Überwachungsapparats, sondern auch ganz handfest. Wir zeigen die Geschichte des Widerstands gegen Videoüberwachung sowie die Rechtslage, wenn Kameras das Licht ausgeht. Und wir haben mit einem Menschen gesprochen, der für seine Attacken vor Gericht stand.
„Wir reden bei Blumenwiesen inzwischen von Relikten, früher waren sie der Standard“
Keine falsche Nostalgie: Die Kuratorin und Nachhaltigkeitsstrategin Lioba Degenfelder über das Verschwinden artenreicher Graslandschaften – und die Probleme von Landwirtinnen und Landwirten, die sie wiederbeleben wollen
Wenn im Juni bei der Fußball-WM der Männer der Ball rollt, dann profitiert davon maßgeblich der Weltfußballverband FIFA. Deren mächtiger Chef Gianni Infantino ließ im Vorfeld keine Gelegenheit aus, Donald Trump zu umschmeicheln - den Co-Gastgeber des Turniers. Besteht noch Hoffnung auf eine emanzipatorische Wende im Weltfußball?
Kein Abgas, kein Lärm, Natur pur: Das E-Mountainbike gilt als umweltfreundliches Sportgerät. Solange niemand nachfragt.