Warum sollen immer noch so viele neue Fernstraßen gebaut werden – trotz Klimakrise, Artenrückgang und Infrastrukturverfall und obwohl sogar der ADAC die überzogenen Projekte kritisiert? Ein heute erschienener Greenpeace-Bericht gibt Antworten.
Krass, irre, verblüffend – große Kunst überrascht mit etwas Neuem. Aber nicht alles Neue ist große Kunst, weiß unser Kolumnist.
https://www.komoot.com/de-de/tour/1896028222
http://www.alpengasthofglueckauf.de/index.html
http://seidlhof-hausham.de/index.html
https://www.yr.no/en/forecast/daily-table/2-2920358/Germany/Bavaria/Upper%20Bavaria/Gindelalmschneid
https://kachelmannwetter.com/de/vorhersage/2920358-gindelalmschneid/kompakt1x1
Politische Edits stilisieren Menschen zu mächtigen Symbolfiguren. Auf Kosten von Inhalten bringen die starken Bilder der Edits Millionen von Klicks und transportieren dabei gefährliche Botschaften.
Die Kundschaft wird messbar wütender, und die Falschen müssen es ausbaden. Schuld an schlechtem Service sind Unternehmen, die in einer Fantasiewelt leben.
Der Nachtzug von Mailand nach Sizilien ist eine von Europas legendären Zugreisen,
Eine geteilte Welt, ein kühner Visionär – die Politthriller-Serie beginnt mit dem unaufhaltsamen Aufstieg von Alfred Herrhausen an die Spitze der Deutschen Bank in den späten 1980er Jahren. Der mehrfach ausgezeichnete Oliver Masucci brilliert in der Titelrolle des mächtigen Wirtschaftsbosses, der im November 1989 drei Wochen nach dem Mauerfall einem bis heute ungeklärten Bombenattentat zum Opfer fiel. Was Herrhausen zum Verhängnis wurde, verdichtet das akribisch recherchierte Drehbuch von Grimme- und Filmpreis-Gewinner Thomas Wendrich. In der exzellenten Besetzung spielen Julia Koschitz als Ehefrau, August Zirner als Mentor, Sascha Nathan als Helmut Kohl und David Schütter als Assistent wichtige Vertraute des visionären Vordenkers
Siziliens letzte Schmalspurbahn fährt seit dem Sommer nur noch fast einmal um den Ätna herum. Warum die Fahrt mit der Ferrovia Circumetnea trotzdem ein großes Bahnvergnügen ist.
Warum ist die AfD gerade bei jungen Wähler:innen so erfolgreich? Politische Kommentator:innen suchen den Grund oft in Sozialen Medien. Doch das greift zu kurz und verkennt den Kern des Problems, findet unsere Kolumnistin.
Im Schatten der Hochöfen der Stahlwerke von Port Talbot arbeitet Hauptkommissar Paul Bethell bei der walisischen Polizei. 1973 nahm er an den Ermittlungen in drei Mordfällen junger Frauen teil, die nie aufgelöst wurden. Fast 30 Jahre später erhofft er sich von den Fortschritten in der DNA-Analyse neue Ergebnisse, um den Hinterbliebenen endlich die Frage beantworten zu können, was damals passiert ist.
Der US-Journalismus scheitert weiter daran, über Trump, seine Gefolgschaft und autoritäre Tendenzen zu berichten. Ein Aufschrei (der auch anderswo nützlich sein könnte)
Meta recently had their big “this is what we are doing” conference and in all the noise was one very interesting fact. As the Verge writes:
If you think avoiding AI-generated images is difficult as it is, Facebook and Instagram are now going to put them directly into your feeds. At the Meta Connect event on Wednesday, the company announced that it’s testing a new feature that creates AI-generated content for you “based on your interests or current trends” — including some that incorporate your face.
Das YOONIT Mini Cargobike für mehr Platz im Familienalltag – der neue Family Up Carrier. Schon jetzt bestellbar.
Does the fediverse have a vibe? I think that yes, there’s a flave, and with reason: we have things in common. We all left Twitter, or refused to join in the first place. Many of us are technologists or tech-adjacent, but generally not startuppy. There is a pervasive do-it-yourself ethos. This last point often expresses itself as a reaction: if you don’t like it, then do it yourself, a different way. Make your own Mastoverse agent. Defederate. Switch instances. Fedi is the “patches welcome” of community: just fork it!
Nach einer Notlandung in der Arktis steht Overgård vor einer schweren Entscheidung: Soll er beim Flugzeug auf Rettung warten oder die lebensgefährliche Wanderung durch das Eis wagen?
»Die Linke – vorwärts oder vorbei?«: Man muss ehrlich sagen, was ist und kommen wird – auch wenn man damit keine Wahlen gewinnt
Zu den von Russland besetzten ukrainischen Gebieten gehören auch beliebte Urlaubsorte am Asowschen Meer. Dort, wo noch vor Kurzem brutale Kämpfe stattfanden, hat die russische Besatzungsmacht mittlerweile eigene Behörden und ihren Sicherheitsapparat installiert. Arbeitskräfte und neue, dem Regime loyale Anwohner werden angelockt. Ebenso: Touristen.
Der Staffelberg beherbergte vor rund 2000 Jahren die größte keltische Stadt im heutigen Franken – wie dieses Menosgada ausgesehen haben könnte, zeigt eine virtuelle Rekonstruktion.
Lange galten die meisten Jugendlichen und jungen Erwachsenen in Deutschland eher als links oder allenfalls als unpolitisch. Daher war die mediale Aufregung groß, als im April die Trendstudie „Jugend in Deutschland 2024“ der AfD attestierte, mit 22 Prozent Zustimmung die beliebteste Partei bei den 14- bis 29-Jährigen zu sein. Zum Vergleich: Vor zwei Jahren kam die AfD in derselben Jugendstudie auf neun Prozent. Und bei Wahlen konnte sie bislang weder bei Älteren noch bei Jüngeren punkten, sondern vor allem bei Menschen mittleren Alters. Obwohl die Studie methodisch kritisiert wurde, stützen verschiedene Wahlen und Umfragen der vergangenen Monate die Kernaussage der Erhebung. So lag die AfD bei der Europawahl im Juni laut Infratest Dimap bei den 16- bis 24-Jährigen nur einen Prozentpunkt hinter CDU/CSU auf dem zweiten Platz, laut Forschungsgruppe Wahlen war die AfD bei Jüngeren sogar gleichauf mit der Union. Auch bei den Landtagswahlen in Hessen und Bayern im Herbst 2023 konnte die AfD bei jungen Wählern punkten: In Bayern erhielt sie bei den 18- bis 24-Jährigen 16 Prozent, in Hessen sogar 18 Prozent der Stimmen. Noch deutlicher zeigt sich die Entwicklung bei der „U18-Wahl“, einer bundesweiten Simulation für Jugendliche unter 18 Jahren. Dort hat die AfD binnen fünf Jahren ihr Ergebnis verdoppelt. Es zeigt sich: Bei jungen Erwachsenen punktet die Partei überproportional.
Eine tote Schülerin und der Tatverdächtige ist auf der Flucht. Für den Journalisten Adam Vollmann könnte es eine dieser Schlagzeilen sein, die die Öffentlichkeit gleichsam schockiert, aber auch nach Neuigkeiten hungern lässt. Doch dieses Mal ist alles anders, zumindest für Adam, denn den Schauplatz des Verbrechens kennt er gut. Es handelt sich um die Heimatstadt des Journalisten, die er bereits in jungen Jahren hinter sich gelassen hat. Doch nun ist Adam bereit zurückzukehren.