Plastikflaschen- & Sprühdosentag beim #Strandaufräumen
Für den Autoreifen weiter hinten hatte ich keine Kapazitäten mehr, bin ja nicht die Müllabfuhr.
Schlimm genug.
Manchmal muss man auch umdrehen können, selbst wenn es nicht mal hundert Meter unter dem Gipfel der #ErrigalMountain ist.
Obwohl eigentlich keiner angekündigt war, kam leider doch Regen auf und mit ihm teils heftige Böen, vor uns Richtung Gipfel in den Wolken schrie ein Kind ängstlich und sowas wollte ich gegenüber der Zehnjährigen nicht verantworten. Kommando Abstieg, und ich glaube, das war die richtige Entscheidung.
War trotzdem ultra-schön und spannend, die Kleine gab den Takt vor und ist super aufgestiegen. Vielleicht klappt's ja in den nächsten Tagen nochmal....
#DannyMcDaid 15k in #Letterkenny #Donegal #Ireland
Keinen Regen hatte ich dann zwischen den Kilometern 7 und 9, aber das hätte ich ja wissen können; auch wenn es sogar hier, auf der sog. grünen Insel in den letzten Monaten relativ wenig Niederschlag gegeben hat. #Klimakatastrophe - die auch hier bei jedem Gespräch ein Thema ist.
Ansonsten heißt road race tatsächlich "auf der Straße" laufen, also unabgesperrt direkt neben Transportern und LKW. Gewöhnungsbedürftig, aber jo mei.
Mit meiner Zeit bin ich auf die Distanz eigentlich sehr zufrieden, the german guy ist auf jeden Fall nicht Letzter geworden ¯_ (ツ) _/¯ Und auch hier alles super easy, obwohl ich beim Aufwärmen irrtümlich befürchtet hatte, das würde hier schon seeeeehhhhhrrrr ernst genommen.
Nach der Flut heute erheblich mehr Strandmüll; und fünf Kilometer nördlich dann leider mit der Vergeblichkeit des eigenen Tuns konfrontiert: eine wilde Müllhalde von Plastik, Dosen, Heizkörpern und was man sich sonst so nicht vorstellen mag, verstreut über eine riesige Fläche im Moor...
Alter, wie geil war das denn?
Matschige Wege, quatschige Schuhe, steile Anstiege, schöne Aussichten, schroffe Klippen, weite Strände, Schafe und Kühe, wo geht's denn hier lang, ups?!
Superer Morgenlauf um #Brinlack in #Donegal - ganz schön herausfordernd, ganz schön schön!
Freue mich schon auf den #DannyMcDaid 15k run am Sonntag in #Letterkenny !
#running #trailrunning #laufen #SchönheitVorSchnelligkeit
(Acht Bilder im Originalpost.)
Man muss die Klima-Bewegung als gescheitert ansehen. Es ist so bitter. Ich weiß echt nicht mehr weiter....
Auf meinem Lauf heute morgen buchstäblich, Fuchs, Hase, Igel, Rehen, Eichhörnchen und zum Schluss (wieder in der Stadt) einer verkrüppelten Ratte Guten Tag gewünscht.
Mit 1.000 Bambergern #solidarisch gegen den #Sozialabbau - darunter auch einige Eltern, die wir noch von der Kinderkrippe kennen: gute Leute, damals wie heute! ❤
#Bamberg #HörtUnsZu #EsIstGenugFürAlleDa #WirWehrenUns #gemeinsam
Das hat heute richtig viel Spass gemacht beim Main Tal Ultra Trail - für mich aber natürlich nur die Bambini-Strecke T13.
Sehr familiäre Stimmung, überall fröhliche Gesichter, alkoholfreies Weizen im Ziel. 5 Sterne, gerne wieder!
Nicht vergessen, heute 16:00 Uhr am Bahnhof in #Bamberg
Solidarisch gegen Sozialabbau!
#Klimastreik am 25.7.2026 um 20:00 Uhr am #Gabelmoo in #Bamberg
#KeinGradMehr #SolidaritätSchafftZukunft
Letzte Runde von Zell am See bis Salzburg.
Ich hab's ja sonst nicht so mit dem Verteufeln, aber der #Tauernradweg zwischen Golling und Werfen ist über 20km nur ein 50cm breiter Streifen auf einer Bundesstraße. Alter, ich habe hier Eltern ihre Kinder hochscheuchen sehen und mir wurde schon beim Runterfahren Angst und Bang! Wer kann, nimmt für diesen Abschnitt den Zug. Hier braucht man sich nix beweisen.
Entschädigt hat dafür der Wasserfall von Golling - wenn auch nicht ganz so spektakulär wie gestern. Trotzdem wow!
Heute dann von Zell am See zum eigentlichen Ziel meiner Reise: den Krimmler Wasserfällen.
Wow! (Finden auch hunderte andere Besucher, die ebenfalls alle 9€ Eintritt gezahlt haben. Trotzdem wow.)
Zurück ausnahmsweise den selben Weg. Über den Pass wollte ich dann doch nicht hinüber...
#Radtour durchs Salzburger Land, gestern von Freilassing nach Zell am See
Mannmannmann, wie schön's hier ist!
Tu felix Austria, ey!
Am Wochenende war Kilometer schrubben angesagt, aber nicht so hart wie beim #TPBR - sondern ganz flach von Regensburg an Donau, Altmühl und Ludwigs-Kanal entlang nach Nürnberg, mit freundlicher Unterstützung durch meine Tochter.
Die wird bald zehn, und da redet man dann halt zwei Tage nur über ihren Geburtstag. ¯_(ツ)_/¯ Auch schön. Jedenfalls amüsant.
Die lange in Franken beheimatete Familie Hirnheimer wurde 1937 erst nach Berlin vertrieben und flüchtete später in die Niederlande, der Sohn Josef gelangte über Böhmen dorthin. Vater Max starb dort im Exil, Josef schloß sich dem Widerstand an, wurde aber verraten und in Sobibor ermordet - wie kurz darauf auch seine Mutter Gitta. Die Tochter Estrea wurde in Auschwitz ermordet.
Der Bamberger Unilauf ist ja hitzebedingt letztlich dann doch (und zurecht) abgesagt bzw. verschoben worden und bei den angekündigten 35°C wäre ich da auch nicht mitgelaufen, aber wo, wenn nicht im Wald um fünf Uhr früh, findet man noch ein wenig Kühlung?
Auf Einladung der @Omas_gegen_Rechts_Bamberg und zusammen mit ihnen und hunderten weiteren auf dem Schillerplatz in #Bamberg der #noAfD und ihrem sogenannten Bürgerforum lautstark Paroli geboten.
Immer wieder gut zu spüren, dass wir so viele, dass wir tatsächlich mehr sind.
Hans Schütz wurde am 23. Juni 1934 im Alter von 39 Jahren in Folge eines Handgemenges von einem SS-Obertruppführer erstochen. Der Mörder wurde damals zu neun Monaten Haft verurteilt und bereits nach drei Monaten Haft wieder entlassen. Der Familie von Hans Schütz wurde jegliche Unterstützung versagt.
In Göttingen schwebt seit den frühen Morgenstunden des 21. Juni 2026 ein Student in Lebensgefahr. Der mutmaßliche Täter soll aus der rechtsextremen Szene kommen und dem antifaschistisch aktiven Studenten knapp neben das Herz gestochen haben. Die Polizei nahm den Tatverdächtigen kurzfristig fest, ließ ihn jedoch am selben Abend wieder frei.
Morgenstund' ist auch schon 24° warm.
Wobei es sehr angenehm zu laufen gewesen ist, wobei ich natürlich viel in Wald und Schatten unterwegs war, wobei ich allerdings auch ganz schön (und teils vergeblich) gekraxelt bin, wobei ich am Ende natürlich unbedingt auch noch durch die Milchstraße habe gehen wollen, wobei das dann auch schon wurscht war.
Aber auch kein Aussetzer wie gestern, aber auch bedeutend langsamer, aber auch erheblich mehr Höhenmeter, aber auch viel früher, aber auch viel länger, aber auch sehr schön.
Lugano? Lugano. Lugano!
Zu Besuch beim Bruder bei Regen, Sonnenschein, 30° Grad und auf'm Berg. Sooooo nice! Da lohnen sich auch 9½ Stunden Zugfahrt.
#Wandern #Hiking #Lugano #Kurzurlaub
(Sieben Bilder im Post.)
Zusammen mit ein paar hundert Psychotherapeut:innen (und vielleicht auch deren Patient:innen) und dem Kinderarzt meiner Töchter beim Protest gegen die faktische Leistungskürzung und Budgetierung in der ambulanten Psychotherapie auf dem Maxplatz in #Bamberg .
Therapie kostet. Keine Therapie kostet mehr.
#MainCityRun sponsored by Deutsche Dienstrad, aber Fahrradstellplätze leider nicht vorhanden. ¯\_ (ツ) _/¯
Sonst alles cool, und zufrieden bin ich mit meinen Lauf auch.
Meta Brandes war das vierte der sieben Kinder von Hirsch und Hanchen Brandes. Die Familie lebte mindestens seit Mitte des achtzehnten Jahrhunderts in Rotenburg an der Fulda. Hirsch hatte dort ein Geschäft für Vorhänge.
Metas Lebenslauf ist eher vage. Sie und ihre jüngere Schwester Paula lebten einige Zeit in Amerika, wann genau ist unbekannt. 1902 gründeten Meta und Paula in Rengsdorf bei Koblenz am Rhein ein Tuch- und Kurzwarengeschäft, die „Geschwister Brandes“. Beide Schwestern blieben ledig. Wahrscheinlich zogen sie zu ihrer verheirateten Schwester Jetchen nach Rengsdorf.
1917 schloss sich Meta ihrem jüngsten Bruder Sally, dessen Frau Bertha und deren gemeinsamen Sohn Fritz in #Bamberg an und wurde Teilhaberin im Familientuchgeschäft. Sie lebte einige Jahre bei ihnen in der Dominikanerstraße 10, dann verzog sie. Sie kehrte etwa 1936 zurück und wohnte mit ihnen zunächst in der Friedrichstraße 7 und danach, ab April 1939 im „Judenhaus“ in der Hainstraße 4a.
Meta Brandes wurde am 9. September 1942 mit dem Transport II/25, Nr. 714 über Nürnberg nach Theresienstadt deportiert, wo sie am 13. Mai 1943 umkam.
Quelle: The Last Train - Arbeitspapiere der Willy-Aron-Gesellschaft Bamberg 4/2024
Es ist soooo schön mit der Neunjährigen lange #Radtouren zu machen, sogar durch die Berge! Naja, jedenfalls durch das Alpenvorland...
Traumhaftes Wetter auf unserem Weg von Wolfratshausen über'n #Tegernsee und #Schliersee bis nach Rosenheim, flexflex, 1000 Höhenmeter inklusive.