Noch kann sich der CSU-Parteichef an der Macht halten. Doch einiges erinnert stark an das Ende von Stoibers Amtszeit. Und ein potenzieller Nachfolger stünde auch bereit.
Ich habe letzte Woche ein Praktikum bei Nextcloud gemacht. Hier ein kurzer Bericht darüber.
Es war sicher kein Zufall, dass Banksy seine erste große Skulptur genau eine Woche vor den wichtigen britischen Regionalwahlen am 7. Mai mitten im Herzen von Westminster aufgestellt hatte. Als hätte er das Wahlergebnis vorhergesehen, zeigt Banksy einen Mann auf einer hohen Säule, in der rechten Hand eine riesige schwarze Flagge. Die aber weht ihm derart ins Gesicht, dass er nicht sehen kann, wie weit sein linker Fuß schon ins Leere läuft und dass ihn deshalb bereits sein nächster Schritt in den Abgrund stürzen wird
Depressive Menschen sind antriebslos und schaffen selbst kleine Aufgaben nicht mehr? Nicht immer. Manche sind trotz Depression produktiv und leistungsfähig. Dann kann's ja nicht so schlimm sein? Ein gefährlicher Irrtum.
Finnland behandelt Zivil- und Katastrophenschutz konsequent als gesamtgesellschaftliche Organisationsleistung: Sicherheit entsteht nicht allein im Verteidigungsministerium, sondern durch die Kooperation vieler Bereiche. Das Land gilt vielen daher als europäisches Vorbild.
Künstliche Intelligenz ist inzwischen in der Massentierhaltung angekommen. Doch können Verhaltensscanner im Stall wirklich das Tierwohl verbessern? Und welches Rezept spuckt ein KI‑Chatbot aus, wenn man ihn nach Spaghetti Bolognese fragt? Mirjam Walser warnt im Interview: Die Folgen von KI für Tiere sind enorm.
Der geplante Börsengang von SpaceX könnte Elon Musk zum ersten Billionär der Geschichte machen. Dabei will sich der schon jetzt reichste Mann der Welt die dauerhafte und uneingeschränkte Kontrolle über das Unternehmen sichern – das mittlerweile deutlich mehr umfasst als nur Raketen. Das lässt an dystopische Science-Fiction-Fantasien denken.
Wandern
https://www.rapunzel-will-raus.ch/wanderung-tessin-schweiz-von-lugano-nach-morcote/
https://wegwandern.ch/tessin/lugano-wandern/
https://www.wanderungen.ch/de/regionen/destinationen/wanderungen-rund-um-den-luganersee.html
Unternehmungen
https://www.lugano.ch/de/vivere-lugano/cultura-e-tempo-libero/musei/museo-erba.html
https://www.swissminiatur.ch/?lang=de
https://www.luganolac.ch/de/masi/in-corso/exhibitions.html
https://www.montetamaro.ch/de/sommer
Wetter
https://kachelmannwetter.com/de/vorhersage/2659836-lugano/14-tage-trend
https://www.yr.no/en/forecast/daily-table/2-2659836/Switzerland/Canton%20Ticino/Lugano%20District/Lugano
I’ve been on the fediverse since creating my first Diaspora account in 2018. I’ve maintained my own presence here since establishing my own Friendica server in late-2021/early-2022. While it definitely has its ups and downs by far one of the biggest things to watch out for is the ever increasing size of the local storage for these servers. It’s not just about content generated by the local users but also content comming from across the fediverse that those users interact with. This post tries to capture some of the commands I use to get a picture of what is going on on my server.
WordPress 7.0 has been released with AI support and a new Connectors screen.
Of course, ordinary site owners did not get a simple dashboard checkbox saying “Disable AI Features”. That would be too easy. Instead, if you want to turn this stuff off properly, you have to touch code.
I think a simple checkbox would be fair.
Tote Links, gelöschte Webpages und geänderte URLs machen das Internet zu einem Ort der Sackgassen. Wie Informationen im Netz verschwinden, erinnert an einen der berühmtesten Bibliotheksbrände der Geschichte. Doch allzu oft sind es nicht Katastrophen, die Wissen vernichten, sondern Desinteresse.
Durch massenhaft produzierte KI-Songs brechen die Einnahmen von Musiker:innen ein. Welche Rolle spielen menschliche Artists in Zukunft noch?
Chatten mit Neonazis: Reporterin Angelique Geray wurde für den Podcast „Braune Kinderzimmer“ ausgezeichnet. Doch ein Vermerk des Bundeskriminalamts wirft Fragen auf, ob sie bei der Recherche Grenzen überschritten hat.
Der Deepfake-Skandal um den Chatbot Grok basierte auf Daten, die die Organisation AI Forensics gesammelt hatte. Der Direktor der NGO, Marc Faddoul, spricht über das Risiko, ins Visier von Musk zu geraten und darüber, welche weiteren Probleme ihnen in der Arbeit für Regulierungsbehörden begegnen.
Bei seiner Hausmesse I/O hat Google neben neuen KI-Tools auch eine starke Veränderung seiner Suchmaschine angekündigt. Die klassischen Suchergebnisse mit Links zu Websites mit den Quellinformationen sollen demnach weniger wichtig werden. Stattdessen sollen die Nutzer in einem neuen KI-Suchfeld arbeiten, das sie nicht mehr verlassen müssen. Für den Rest des Internets könnte das katastrophal sein – und letztlich auch für Google selbst.
Anki ist eine Open-Source-Karteikarten-App, die Lerninhalte organisiert und genau dann wiederholt, wenn man sie vermutlich bald vergessen würde.
Es sind interessante Tage gewesen für all diejenigen, die sich über die Zukunft des Buchmarkts, des Literaturbetriebs oder vielleicht sogar die Zukunft der Literatur selbst Gedanken machen. Da war zum einen die re:publica in Berlin mit einer spannenden Podiumsdiskussion zum Thema Klasse, die mit Mareice Kaiser und Hanno Sauer zwei einschlägig bekannte Schreibende zum Thema „Unsichtbare Ordnung? Was Klasse heute bedeutet“ auf der Bühne diskutieren ließ und zum anderen eine Reihe neuer Debatten zum Einsatz von Künstlicher Intelligenz in der Literatur, ausgelöst durch die Nobelpreisträgerin Olga Tokarczuk und das Literaturmagazin Granta.
An vielen Orten der Welt zwingt politische Verfolgung Menschen ins Exil. Doch droht Heimatverlust keineswegs nur Dissidenten. Vielmehr wird er heute zu einer universellen Erfahrung: durch die Verheerungen der Klimakrise, aufgrund wirtschaftlicher Not. Manche verlieren ihre Heimat sogar, ohne ihr Land zu verlassen: durch die Enfremdung von Nachbarn, die sich allzu leicht mit einer solchen Welt arrangieren. Höchste Zeit, nach neuen Gemeinsamkeiten zu suchen.
Am 16. Juni 1989 kam es auf dem Budapester Heldenplatz zu einer großen Demonstration für einen Regimewechsel im realsozialistischen Ungarn. Besonderes Aufsehen erregte damals ein 26-jähriger Jurastudent, der in seiner Rede die Vollendung der Revolution von 1956 forderte. Sein Name war Viktor Orbán. Aus dem mutigen jungen Mann von einst ist ein abgekämpfter autoritärer Machthaber geworden. So füllten in diesem Frühjahr erneut Großdemos den Heldenplatz, auf denen ein Regimewechsel gefordert wurde. Péter Magyar hielt die Reden für einen radikalen Neuanfang – und gewann die Parlamentswahl am 12. April in einem Erdrutschsieg. Vor gerade einmal zwei Jahren hatte er eine Partei namens Tisza gegründet, die ungarische Abkürzung für »Respekt- und Freiheitspartei« und der Name des zweitgrößten Flusses des Landes. Nun hat Tisza eine Zweidrittelmehrheit errungen.
Elias Zarrad meldet den CSD in Wittenberg an, sein Bruder Jonas die Gegendemonstration der Neonazis. Ein Familienbesuch.