Wie zerbrechlich kann ein Ego sein?
Gerhard Seitz: Ja!

#SleepySeitz #Bamberg #Streisandeffekt

fraenkischertag.de/lokales/bam…

Filipendula hat dies geteilt.

Auf meinem Lauf heute morgen buchstäblich, Fuchs, Hase, Igel, Rehen, Eichhörnchen und zum Schluss (wieder in der Stadt) einer verkrüppelten Ratte Guten Tag gewünscht.

#Laufen #running #Morgendämmerung #Sonnenaufgang #Bamberg

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Gleiches Anliegen, neuer Ort, immer noch wichtig:

#Klimastreik am Samstag um 20:00 Uhr jetzt beim ThETAer am ETA-Hoffmann-Platz in #Bamberg

Quelle

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Die lange in Franken beheimatete Familie Hirnheimer wurde 1937 erst nach Berlin vertrieben und flüchtete später in die Niederlande, der Sohn Josef gelangte über Böhmen dorthin. Vater Max starb dort im Exil, Josef schloß sich dem Widerstand an, wurde aber verraten und in Sobibor ermordet - wie kurz darauf auch seine Mutter Gitta. Die Tochter Estrea wurde in Auschwitz ermordet.

Quelle

#Stolpersteine #Bamberg #keinVergessen

friendica (DFRN) - Link zum Originalbeitrag

Auf Einladung der @Omas_gegen_Rechts_Bamberg und zusammen mit ihnen und hunderten weiteren auf dem Schillerplatz in #Bamberg der #noAfD und ihrem sogenannten Bürgerforum lautstark Paroli geboten.

Immer wieder gut zu spüren, dass wir so viele, dass wir tatsächlich mehr sind.

#WirSindMehr

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friendica (DFRN) - Link zum Originalbeitrag

Hans Schütz wurde am 23. Juni 1934 im Alter von 39 Jahren in Folge eines Handgemenges von einem SS-Obertruppführer erstochen. Der Mörder wurde damals zu neun Monaten Haft verurteilt und bereits nach drei Monaten Haft wieder entlassen. Der Familie von Hans Schütz wurde jegliche Unterstützung versagt.

In Göttingen schwebt seit den frühen Morgenstunden des 21. Juni 2026 ein Student in Lebensgefahr. Der mutmaßliche Täter soll aus der rechtsextremen Szene kommen und dem antifaschistisch aktiven Studenten knapp neben das Herz gestochen haben. Die Polizei nahm den Tatverdächtigen kurzfristig fest, ließ ihn jedoch am selben Abend wieder frei.

#Stolpersteine #Bamberg #keinVergessen

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Morgenstund' ist auch schon 24° warm.

Wobei es sehr angenehm zu laufen gewesen ist, wobei ich natürlich viel in Wald und Schatten unterwegs war, wobei ich allerdings auch ganz schön (und teils vergeblich) gekraxelt bin, wobei ich am Ende natürlich unbedingt auch noch durch die Milchstraße habe gehen wollen, wobei das dann auch schon wurscht war.

Aber auch kein Aussetzer wie gestern, aber auch bedeutend langsamer, aber auch erheblich mehr Höhenmeter, aber auch viel früher, aber auch viel länger, aber auch sehr schön.

#running #laufen #bamberg #Morgenröte

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Als Antwort auf Die Connie

Handgezählt.

Allerdings sind da auch die nicht wenigen Stege über den Hollergraben im Hain dabei und die Schleusen am neuen und alten Kanal und die Wehre an der Bugerspitze und bei der TSG, und wie ich jetzt noch später festgestellt habe (da dort vom Fluss aus hochzugelangen etwas unpraktisch ist) fehlt auch die Europabrücke.

Man könnte also 29 Mal über Bäche, Flüsse und Kanäle drüber. Also ungefähr.

Zusammen mit ein paar hundert Psychotherapeut:innen (und vielleicht auch deren Patient:innen) und dem Kinderarzt meiner Töchter beim Protest gegen die faktische Leistungskürzung und Budgetierung in der ambulanten Psychotherapie auf dem Maxplatz in #Bamberg .

Therapie kostet. Keine Therapie kostet mehr.

aktionsbuendnis-psychotherapie…

#Therapissed #PsychotherapieVerdientRespekt

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Meta Brandes war das vierte der sieben Kinder von Hirsch und Hanchen Brandes. Die Familie lebte mindestens seit Mitte des achtzehnten Jahrhunderts in Rotenburg an der Fulda. Hirsch hatte dort ein Geschäft für Vorhänge.

Metas Lebenslauf ist eher vage. Sie und ihre jüngere Schwester Paula lebten einige Zeit in Amerika, wann genau ist unbekannt. 1902 gründeten Meta und Paula in Rengsdorf bei Koblenz am Rhein ein Tuch- und Kurzwarengeschäft, die „Geschwister Brandes“. Beide Schwestern blieben ledig. Wahrscheinlich zogen sie zu ihrer verheirateten Schwester Jetchen nach Rengsdorf.

1917 schloss sich Meta ihrem jüngsten Bruder Sally, dessen Frau Bertha und deren gemeinsamen Sohn Fritz in #Bamberg an und wurde Teilhaberin im Familientuchgeschäft. Sie lebte einige Jahre bei ihnen in der Dominikanerstraße 10, dann verzog sie. Sie kehrte etwa 1936 zurück und wohnte mit ihnen zunächst in der Friedrichstraße 7 und danach, ab April 1939 im „Judenhaus“ in der Hainstraße 4a.

Meta Brandes wurde am 9. September 1942 mit dem Transport II/25, Nr. 714 über Nürnberg nach Theresienstadt deportiert, wo sie am 13. Mai 1943 umkam.

Quelle: The Last Train - Arbeitspapiere der Willy-Aron-Gesellschaft Bamberg 4/2024

#Stolpersteine #keinVergessen

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friendica (DFRN) - Link zum Originalbeitrag
Gewehrkugeleinwirkung: Erschießung auf der Flucht – Innere Verblutung, Brusthöhle Bauchhöhle – Verstorben in der Roppeltsgasse [am] 23.3.1942, 4:30 Uhr

… heißt es nüchtern im offiziellen Bericht zum Tod von Bernard Delachaux in #Bamberg am 23.03.1942 – vor mehr als 80 Jahren. Er ist einer von zwei französischen Staatsangehörigen, die während des Zweiten Weltkriegs als Kriegsgefangene nach Bamberg gebracht und dort ermordet wurden.

Für diesen #Stolperstein hat das Dientzenhofer-Gymnasium in Bamberg eine Patenschaft übernommen.

#keinVergessen

Karl Freudenberger war gemeinsam mit seinem Bruder Siegfried Inhaber des seit 1891 bestehenden Schuhgeschäftes »S. & C. Freudenberger« in Bamberg. Das Geschäft unterlag 1937 dem Zwangsverkauf.

Zusammen mit seiner Ehefrau Sidonie (geb. Neuburger) wurde er am 9. September 1942 mit dem Transport II/25, Nr. 731 aus Bamberg nach Theresienstadt deportiert und kam dort am 12. März 1943 ums Leben, Sidonie wurde am 7. September 1943 ermordet.

Ihre Tochter Erna Nussbaum konnte 1939 aus Leipzig nach England fliehen und emigrierte später in die USA.

#keinVergessen #Bamberg #Stolpersteine

Heute mit @Gewerkschaft ver.di und @Fridays for Future Germany beim #KlimaStreikTag für faire Bezahlung im #ÖPNV und für #Klimagerechtigkeit in den Rathäusern in #Bamberg auf der Straße, immer den süßen Sound von hunderten von #Trillerpfeifen im Ohr! ✊

#FridaysForFuture #verdi #KlimaStreik

Dezenter Hinweis am Ende (auch der Veranstaltung): morgen selbe Stelle, selbe Welle - #Menschenkette - #RathäuserSchützen

Karl Theodor hat dies geteilt.

Die #OmasGegenRechts (und natürlich ganz viele andere) laden wieder zur #Menschenkette ein. Da müssen wir doch hin!

Samstag, 28.2.26 um 11:00 Uhr am #Maxplatz in #Bamberg

#noAfD #RathäuserSchützen #DemokratieSchützen #WirSindMehr

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Einmal jährlich, meist am Ende des Winters, findet im #Zirkus am Don-Bosco-Jugendwerk das Bamberger Zirkus-Varieté des gleichnamigen Vereins statt und wer zu der Zeit nach #Bamberg kommt oder eh schon dort wohnt, sollte das unter keinen Umständen verpassen, selbst wenn er oder sie überhaupt kein Interesse an #Artistik #Zauberei #Akrobatik oder #Jonglage hat.

Danach hat er oder sie.

Zweieinhalb Stunden Show, Schlag auf Schlag, keine Längen, umwerfend! Die Jüngste ist nach solchen Veranstaltungen immer voller Bewegungsdrang, so auch heute: Treppengeländer hinunter, Treppe hinauf, am Bordstein getänzelt, Rad schlagen, auch wenn's nass ist.
Naja, Dienstag hat sie wieder Trampolin...

Alle fünf Shows dieses Jahr ausverkauft, und das völlig zurecht. Also gleich fürs nächste Jahr vormerken!

Frieda Sulzbacher, die Tochter des Privatiers Simson May und Ida Sack aus Meiningen, war ab 1897 mit dem Hopfenhändler und Handelsvertreter Albert Sulzbacher verheiratet.

Sie lebte mit ihm in #Bamberg zunächst in der Sophienstraße 12 (heute: Willy-Lessing-Straße, im selben Haus wohnte auch die Familie Löwenherz), ab 1939 zwangsweise in der sogenannten Judenwohnung/Ghetto "Weiße Taube" am Zinkenwörth.

Von dort wurde sie mit ihrem Ehemann am 9./11.9.1942 über Nürnberg mit dem Transport II/25, Nr. 767 nach Theresienstadt deportiert und dort am 14. Februar 1943 ermordet; ihr Ehemann war bereits zuvor im Lager umgebracht worden.

#Stolpersteine #keinVergessen

Die insgesamt sechs Steine liegen an einer Hauptverkehrstraße sind jedesmal fürchterlich verschmutzt, und so richtig sauber kriege ich sie nie...

Herzlich willkommen!
Das wirklich hervorragende #Kunst und #Kultur Café Backstübla in #Bamberg mit seinen vielfältigen Leckereien, seiner schrägen Einrichtung, seinen bizarren Kunstausstellungen und seiner fantastischen Kaffeemaschine heißt jetzt #CaféKät und zieht in unsere #Nachbarschaft und wir werden jetzt alle dick und rund und glücklich werden! ❤

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Als Antwort auf arappathor

Nachdem ich durch deinen Tröt überhaupt erst aufs #Backstübla aufmerksam wurde und es dann per Zufall bei einem Spaziergang durch #Bamberg beglückt und in mehr als einer Hinsicht entdeckte, hatte ich Ehrgeiz, den Standort vom #CaféKät anhand der Spiegelung in der Fensterscheibe zu identifizieren.

Ist mir gelungen! 😊

Hoffe sehr, sie können die Atmosphäre da rüberretten…

#Bamberg #Kleinod

Maria Brandis war mit ihrer Familie vor 1900 aus Mühlhausen/Ofr. nach #Bamberg zugezogen. Von 1911 bis zu ihrem Berufsverbot 1935 war sie dort Sprachlehrerin.

Ab 1934 stand sie auf der Liste der verarmten Personen der Israelitischen Kultusgemeinde, die keinen Beitrag zum »Kirchgeld« entrichten mussten.

Am 9. September 1942 wurde sie nach #Theresienstadt deportiert und kam dort am 23. Januar 1943 um.

#keinVergessen #Stolpersteine

Der Stein ist jedes Jahr -obwohl er in einer kleinen Nebengasse am Rand liegt- auffallend stark verschmutzt; ich bin immer wieder ganz überrascht, dass ich ihn doch wieder zum Glänzen bringen kann.

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Selma Graf studierte in Erlangen und promovierte als eine der ersten Frauen in Deutschland im Fach Medizin. Sie praktizierte als Frauen- und Kinderärztin in Bamberg.

Bereits zum Boykott vom 1. April 1933 wurde ihr Name auf der Liste der Juden in der Bamberger Presse veröffentlicht.

Wegen des vorgeblichen Verbrechens der Abtreibung wurde sie 1939 verhaftet, in das Landgerichtsgefängnis eingeliefert und zu sieben Jahren Zuchthaus und Aberkennung der bürgerlichen Ehrenrechte verurteilt.

Dr. Selma Graf wurde Anfang Dezember 1942 aus dem Zuchthaus Aichach nach Auschwitz deportiert, wo sie Dezember 1942 angeblich an Grippe verstarb.

#Bamberg #keinVergessen #Stolpersteine #straffreieAbtreibungen

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Von @Goestern inspiriert auch mal einen Halb-Marathon gewagt.

Kurz hinter Bischberg, nach 7km, haben meine Kopfhörer den Geist aufgegeben und mich die restlichen 2/3 der Strecke mit meiner Atmung allein gelassen. Ging trotzdem. Wenn auch zum Ende hin etwas zäh... Sehr etwas. ¯\_ (ツ) _/¯

#Bamberg #running #laufen

Goestern hat dies geteilt.

Unbekannter Ursprungsbeitrag

friendica (DFRN) - Link zum Originalbeitrag

arappathor

Danke der Nachfrage!

Muskelkater so gut wie keinen, bin auch ganz überrascht. Das linke Knie macht zwar ein wenig dings, aber keine Schmerzen; ich merke halt ab und an, dass ich ein linkes Knie habe. (Knie trotzdem natürlich immer Achillesferse.)

Bin jetzt schwer angefixt, sollte aber -um das alternde-Männer-Klischee zu brechen- vor einem etwaigen Marathon zunächst meine Prostata checken lassen. 🙃

Dr. Friedrich Reuß war ein intellektueller Freigeist, christlich, mit einer jüdisch-russischen Frau verheiratet, der in #Bamberg in den 1920er Jahren philosophische Gesprächskreise veranstaltete und sich für die russische Kultur und Sprache interessierte.

Das und seine familiären Verhältnisse waren für die Nazis Grund genug für eine Inhaftierung bereits 1933 und nachfolgend die Entfernung aus dem Staatsdienst. Er floh anschließend mit Ehefrau Chaja Anja und Tochter Margarete Lieselotte über Berlin nach Moskau, wo er wenige Jahre später aus ungeklärten Umständen starb.

Chaja Anja starb noch in der Verbannung, Margarete Lieselotte kam als Flüchtling mit ihrer Familie wieder zurück nach München, wo die Enkel heute noch leben.

Quelle: BLLV Lehrerbiografien

#Stolpersteine #keinVergessen

Tanja Kinkel hat dies geteilt.

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