Mit dem Kind zur Schule spazieren eröffnet immer wieder schöne Ausblicke: heute Kloster Michelsberg und Rosengarten.
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Gewehrkugeleinwirkung: Erschießung auf der Flucht – Innere Verblutung, Brusthöhle Bauchhöhle – Verstorben in der Roppeltsgasse [am] 23.3.1942, 4:30 Uhr
… heißt es nüchtern im offiziellen Bericht zum Tod von Bernard Delachaux in #Bamberg am 23.03.1942 – vor mehr als 80 Jahren. Er ist einer von zwei französischen Staatsangehörigen, die während des Zweiten Weltkriegs als Kriegsgefangene nach Bamberg gebracht und dort ermordet wurden.
Für diesen #Stolperstein hat das Dientzenhofer-Gymnasium in Bamberg eine Patenschaft übernommen.
sonniandl hat dies geteilt.
Andersherum hätte es mir vielleicht eher gepasst, aber damit kann ich gut leben.
Herzlichen Glückwunsch, Sebastian #Niedermaier !
Karl Freudenberger war gemeinsam mit seinem Bruder Siegfried Inhaber des seit 1891 bestehenden Schuhgeschäftes »S. & C. Freudenberger« in Bamberg. Das Geschäft unterlag 1937 dem Zwangsverkauf.
Zusammen mit seiner Ehefrau Sidonie (geb. Neuburger) wurde er am 9. September 1942 mit dem Transport II/25, Nr. 731 aus Bamberg nach Theresienstadt deportiert und kam dort am 12. März 1943 ums Leben, Sidonie wurde am 7. September 1943 ermordet.
Ihre Tochter Erna Nussbaum konnte 1939 aus Leipzig nach England fliehen und emigrierte später in die USA.
sonniandl hat dies geteilt.
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Heute mit @Gewerkschaft ver.di und @Fridays for Future Germany beim #KlimaStreikTag für faire Bezahlung im #ÖPNV und für #Klimagerechtigkeit in den Rathäusern in #Bamberg auf der Straße, immer den süßen Sound von hunderten von #Trillerpfeifen im Ohr! ✊
#FridaysForFuture #verdi #KlimaStreik
Dezenter Hinweis am Ende (auch der Veranstaltung): morgen selbe Stelle, selbe Welle - #Menschenkette - #RathäuserSchützen
Karl Theodor hat dies geteilt.
Die #OmasGegenRechts (und natürlich ganz viele andere) laden wieder zur #Menschenkette ein. Da müssen wir doch hin!
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Morgen, 27.2.26 um 10:00 Uhr am Bahnhof in #Bamberg
#Klimastreik mit ver.di und den Bamberger Verkehrsbetrieben.
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Seit 4 Jahren führt Russland einen Angriffskrieg auf Ukraine.
Gedenken auf dem Maxplatz in #Bamberg mit #FreundStattFremd #BambergUA #FreundschaftKenntKeineGrenzen
...und es sind immer weniger Teilnehmer.
Einmal jährlich, meist am Ende des Winters, findet im #Zirkus am Don-Bosco-Jugendwerk das Bamberger Zirkus-Varieté des gleichnamigen Vereins statt und wer zu der Zeit nach #Bamberg kommt oder eh schon dort wohnt, sollte das unter keinen Umständen verpassen, selbst wenn er oder sie überhaupt kein Interesse an #Artistik #Zauberei #Akrobatik oder #Jonglage hat.
Danach hat er oder sie.
Zweieinhalb Stunden Show, Schlag auf Schlag, keine Längen, umwerfend! Die Jüngste ist nach solchen Veranstaltungen immer voller Bewegungsdrang, so auch heute: Treppengeländer hinunter, Treppe hinauf, am Bordstein getänzelt, Rad schlagen, auch wenn's nass ist.
Naja, Dienstag hat sie wieder Trampolin...
Alle fünf Shows dieses Jahr ausverkauft, und das völlig zurecht. Also gleich fürs nächste Jahr vormerken!
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Frieda Sulzbacher, die Tochter des Privatiers Simson May und Ida Sack aus Meiningen, war ab 1897 mit dem Hopfenhändler und Handelsvertreter Albert Sulzbacher verheiratet.
Sie lebte mit ihm in #Bamberg zunächst in der Sophienstraße 12 (heute: Willy-Lessing-Straße, im selben Haus wohnte auch die Familie Löwenherz), ab 1939 zwangsweise in der sogenannten Judenwohnung/Ghetto "Weiße Taube" am Zinkenwörth.
Von dort wurde sie mit ihrem Ehemann am 9./11.9.1942 über Nürnberg mit dem Transport II/25, Nr. 767 nach Theresienstadt deportiert und dort am 14. Februar 1943 ermordet; ihr Ehemann war bereits zuvor im Lager umgebracht worden.
Die insgesamt sechs Steine liegen an einer Hauptverkehrstraße sind jedesmal fürchterlich verschmutzt, und so richtig sauber kriege ich sie nie...
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Elyastorah hat dies geteilt.
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Maria Brandis war mit ihrer Familie vor 1900 aus Mühlhausen/Ofr. nach #Bamberg zugezogen. Von 1911 bis zu ihrem Berufsverbot 1935 war sie dort Sprachlehrerin.
Ab 1934 stand sie auf der Liste der verarmten Personen der Israelitischen Kultusgemeinde, die keinen Beitrag zum »Kirchgeld« entrichten mussten.
Am 9. September 1942 wurde sie nach #Theresienstadt deportiert und kam dort am 23. Januar 1943 um.
Der Stein ist jedes Jahr -obwohl er in einer kleinen Nebengasse am Rand liegt- auffallend stark verschmutzt; ich bin immer wieder ganz überrascht, dass ich ihn doch wieder zum Glänzen bringen kann.
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Selma Graf studierte in Erlangen und promovierte als eine der ersten Frauen in Deutschland im Fach Medizin. Sie praktizierte als Frauen- und Kinderärztin in Bamberg.
Bereits zum Boykott vom 1. April 1933 wurde ihr Name auf der Liste der Juden in der Bamberger Presse veröffentlicht.
Wegen des vorgeblichen Verbrechens der Abtreibung wurde sie 1939 verhaftet, in das Landgerichtsgefängnis eingeliefert und zu sieben Jahren Zuchthaus und Aberkennung der bürgerlichen Ehrenrechte verurteilt.
Dr. Selma Graf wurde Anfang Dezember 1942 aus dem Zuchthaus Aichach nach Auschwitz deportiert, wo sie Dezember 1942 angeblich an Grippe verstarb.
#Bamberg #keinVergessen #Stolpersteine #straffreieAbtreibungen
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Von @Goestern inspiriert auch mal einen Halb-Marathon gewagt.
Kurz hinter Bischberg, nach 7km, haben meine Kopfhörer den Geist aufgegeben und mich die restlichen 2/3 der Strecke mit meiner Atmung allein gelassen. Ging trotzdem. Wenn auch zum Ende hin etwas zäh... Sehr etwas. ¯\_ (ツ) _/¯
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Goestern hat dies geteilt.
Danke der Nachfrage!
Muskelkater so gut wie keinen, bin auch ganz überrascht. Das linke Knie macht zwar ein wenig dings, aber keine Schmerzen; ich merke halt ab und an, dass ich ein linkes Knie habe. (Knie trotzdem natürlich immer Achillesferse.)
Bin jetzt schwer angefixt, sollte aber -um das alternde-Männer-Klischee zu brechen- vor einem etwaigen Marathon zunächst meine Prostata checken lassen. 🙃
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Dr. Friedrich Reuß war ein intellektueller Freigeist, christlich, mit einer jüdisch-russischen Frau verheiratet, der in #Bamberg in den 1920er Jahren philosophische Gesprächskreise veranstaltete und sich für die russische Kultur und Sprache interessierte.
Das und seine familiären Verhältnisse waren für die Nazis Grund genug für eine Inhaftierung bereits 1933 und nachfolgend die Entfernung aus dem Staatsdienst. Er floh anschließend mit Ehefrau Chaja Anja und Tochter Margarete Lieselotte über Berlin nach Moskau, wo er wenige Jahre später aus ungeklärten Umständen starb.
Chaja Anja starb noch in der Verbannung, Margarete Lieselotte kam als Flüchtling mit ihrer Familie wieder zurück nach München, wo die Enkel heute noch leben.
Quelle: BLLV Lehrerbiografien
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Fanny Grollmann war die Tochter des Optikers Josef Rosenstrauß und Hanna Ottenstein und mit Aron Grollmann verheiratet gewesen. Sie wurde am 9. September 1942 aus Bamberg nach Theresienstadt deportiert und kam dort am 8. Dezember 1942 um.
Ihre Tochter Johanna Grollmann wurde am 24. März 1942 aus Bamberg nach Izbica (Distrikt Lublin) oder Riga deportiert. Das weitere Schicksal und die Umstände ihrer Ermordung sind nicht bekannt.
Anna Engelmann war die Tochter des Hopfenhändlers Max Sack und Ernestine
Levi. Seit 1887 war sie mit dem Arzt Max Engelmann verheiratet. Nach dessen Tod verzog sie 1933 nach Nürnberg, kehrte aber im September 1938 nach #Bamberg zurück.
In der Folge des Novemberpogroms am 14. November 1938 beendete sie ihr Leben.
nico hat dies geteilt.
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Am 20. Juli 1944 wurde Thüngen durch die Verschwörer vom 20. Juli zum Befehlshaber des Wehrkreises III (Berlin) ernannt und übernahm den Befehl über das Generalkommando.
Nachdem sich das Scheitern des Umsturzes abzeichnete nahm er die „Walküre“- Befehle der Verschwörer zurück und war unter anderem an der Vernehmung von Major i. G. von Oertzen beteiligt, was ihn aber nicht vor seiner späteren Verhaftung durch die Gestapo bewahrte.
Aus der Wehrmacht entlassen, wurde Thüngen vor dem Volksgerichtshof unter dessen Präsidenten Freisler zum Tode verurteilt und heute vor 81 Jahren im Zuchthaus Brandenburg-Görden erschossen.
Sanne hat dies geteilt.
Spendenaufruf: Zwei Feuerwehrfahrzeuge für die Ukraine.
#SlavaUkraini #Bamberg #Spende
Jede Nacht stehen ukrainische Städte und Dörfer unter Beschuss durch russische Drohnen und Raketen. Häuser, Schulen und Krankenhäuser werden zu militärischen Zielen, und Feuerwehrleute kämpfen uner…Bamberg:UA
Arappathor hat dies geteilt.
Endlich frei!
Die Gerüste um die vorderen Türme am #Dom zu #Bamberg werden abgebaut. Die sind da schon länger dran als ich Kinder hab' und sogar schon verschiedentlich zu Kunst erhoben worden.
Und jetzt? Postkartenblick. Oder so...
Sanne hat dies geteilt.
Emma Hellmann (geb. Goldschmiedt) war Ehefrau des Privatbankiers Hermann Hellmann und betätigte sich im sozialen Bereich. Während des Ersten Weltkriegs stiftete sie 1915 den sogenannten Eisernen Ritter – eine Holzfigur, in die Spendennägel eingeschlagen werden konnten – zur Unterstützung der Bamberger Heimatfront. Die verwitwete Emma Hellmann wurde am 19. August 1942 aus Frankfurt/Main zunächst nach Theresienstadt und von dort am 23. September 1942 nach Treblinka deportiert und ermordet.
Jeanette Wiesenfelder (geb. Laubheimer) wurde am 9. September 1942 aus Bamberg nach Theresienstadt deportiert und kam dort am 24. September 1942 um. Ihr Stiefsohn Martin wurde in Auschwitz ermordet.
Meta Obermeier war nach dem Tod ihres Ehemannes zusammen mit Norbert Berg Inhaberin des seit 1899 in Bamberg ansässigen Damenkonfektions- und Modewarengeschäfts »Gebr. Jacoby Nachf.«. Das Geschäft erlosch am 24. Juli 1936 durch Zwangsverkauf. Sie wurde am 9. September 1942 aus Bamberg nach Theresienstadt deportiert und kam dort am 24. September 1942 um.
Stefan hat dies geteilt.
Else (auch Elsbeth) Neisser war die Tochter des Fabrikbesitzers Philipp Silberstein und Maria Silberstein, geb. Silberstein. Sie war seit 1891 mit dem Justizrat Dr. jur. Gustav Neisser (29. März 1862 – 14. Dezember 1918 Breslau), Sohn des Arztes Dr. Moritz Neisser und Maria Steinthal, verheiratet gewesen. Die Familie Neisser war evangelischer Glaubenszugehörigkeit.
Die verwitwete Else Neisser war Anfang März 1934 aus Breslau nach Bamberg zugezogen. Ein eifriger Bürokrat vermerkte auf der Familienkarte des Einwohnermeldeamtes Bamberg: »Frau Jüdin, lt. Mitteilung des Pol. Präsidiums Breslaus v. 29. März 1934«.
Else Neisser wurde, obwohl evangelischen Glaubens, von der NS-Gesetzgebung
zur »Jüdin« erklärt und am 9. September 1942 aus Bamberg nach Theresienstadt deportiert. Else Neisser kam dort am 19. September 1942 um.
Pfefferfrau hat dies geteilt.
In #Bamberg erinnern heutzutage zwei #Stolpersteine an französische Kriegsgefangene – die hier ihr Leben verloren: der eine,
Ferdinand Rapiteau
wurde 1905 in Frankreich geboren. Er war Landwirt, Vater und Ehemann. Im Zweiten Weltkrieg wurde er Soldat und kam in deutsche Gefangenschaft. Er musste in Bamberg Zwangsarbeit leisten. Am 19. Juli 1941 wurde er am Bamberger Bahnhof angeblich versehentlich erschossen (...) Ein Junge hatte mit einem Gewehr Tauben verfehlt. Ferdinands Leiche wurde später nach Frankreich gebracht.
Aus einem Projekt des Dienzenhofer Gymnasiums in Bamberg.
Vor dem Haus Luitpoldstraße 16 in #Bamberg sind zwei #Stolpersteine angebracht: für Hans Wölfel und Babette Bernet.
Johann Wilhelm „Hans“ Wölfel war ein deutscher Jurist. Er wird dem katholisch motivierten Widerstand gegen den Nationalsozialismus zugeordnet. Er verteidigte Bamberger Bürger, die vor dem Sondergericht Bamberg wegen angeblich staatsgefährdender Vergehen angeklagt waren. Vielen vom Nationalsozialismus bedrängten Menschen half er, soweit ihm dies möglich war.
Für die im privaten Umfeld getätigte Aussage, der Krieg könne nicht mehr gewonnen werden und Hitler sei der größte Wortverdreher aller Zeiten wurde er denunziert und wegen Wehrkraftzersetzung zum Tode verurteilt. Am 3. Juli 1944 wurde er im Zuchthaus Brandenburg-Görden durch Enthauptung hingerichtet.
Babette Bernet war die Tochter des Viehhändlers Jakob Kaltenbacher und Karolina Bernet. Sie war seit 1887 mit dem Vieh- und Hopfenhändler Jonathan Bernet verheiratet gewesen.
Die Familie Bernet war 1890 aus Frensdorf nach Bamberg zugezogen. Die verwitwete Babette Bernet wurde am 9. September 1942 aus Bamberg nach Theresienstadt deportiert; sie kam dort am 30. Januar 1943 um.
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Hans Schütz wurde am 5. April 1895 in Burgebrach geboren.
Im Jahre 1927 trat er der #SPD bei und schloss sich auch der Organisation „Reichsbanner Schwarz-Rot-Gold“, wo er der Fahnenträger der Sektion Wunderburg wurde. Das Reichsbanner war zur dieser Zeit eine Organisation, in der sich die SPD, die Zentrumspartei und die Deutsche Demokratische Partei zusammenfanden mit dem übergeordneten Ziel der Erhaltung der Republik.
Im Jahre 1933 wurde die Organisation von den Nationalsozialisten verboten, Hans Schütz trug aber weiterhin die Uniform und hat dadurch seinen Widerstand gegen das Verbot und gegen den Faschismus offen gezeigt. Er wurde am 23. Juni 1934 im Alter von 39 Jahren in Folge eines Handgemenges von SS-Obertruppführer Ludwig Heintz erstochen.
Er hinterließ eine Frau und zwei minderjährige Kinder. Sein Mörder wurde zu neun Monaten Haft verurteilt und bereits nach drei Monaten Haft wieder entlassen. Der Familie von Hans Schütz wurde jegliche Unterstützung versagt.
2018 wurde in der Wunderburg eine Straße nach ihm benannt. Zuvor schon hatte ihn die Willy-Aron-Gesellschaft mit einem Stolperstein geehrt.
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Meta Brandes war die Tochter des Handelsmanns Hirsch Brandes und Hannchen Herrmann. Von 1917 bis zum Zwangsverkauf 1938 war sie Teilhaberin eines von ihrem Bruder Sally Brandes geführten Spezialgeschäftes für wollene und seidene Stoffe.
Sie wurde am 9. September 1942 aus #Bamberg nach #Theresienstadt
deportiert, wo sie am 13. Mai 1943 umkam.
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Viele schöne Fahrradveranstaltungen an diesem Wochenende!
Und wer's nicht nach Bamberg (oder ganz woanders hin) schafft (so wie ich), der kann ja nach München hin (so wie ich).
#Sternfahrt #München
#KiddicalMass #Bamberg #Radfahren #Radtour #Verkehrswende #VisionZero
mögen das
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Wozu soll man Abstand halten? Zur #AfD .
#AfdVerbotJetzt heute auch in #Bamberg
Danke an #OmasGegenRechts #Seebrücke #JugendGegenRechts die sich von ein paar Stayawake- und AfD-Trollen am Rande der Veranstaltung nicht aus der Ruhe haben bringen lassen.
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Sanne
Als Antwort auf Arappathor • • •Nachdem ich durch deinen Tröt überhaupt erst aufs #Backstübla aufmerksam wurde und es dann per Zufall bei einem Spaziergang durch #Bamberg beglückt und in mehr als einer Hinsicht entdeckte, hatte ich Ehrgeiz, den Standort vom #CaféKät anhand der Spiegelung in der Fensterscheibe zu identifizieren.
Ist mir gelungen! 😊
Hoffe sehr, sie können die Atmosphäre da rüberretten…
#Bamberg #Kleinod
Arappathor mag das.